12. Ressourcenaufbau durch Dankbarkeitspraxis

Zwei Tools auf Deinem Weg zu mehr Resilienz:

Suchst du eine Möglichkeit, um resilienter und gefestigter zu sein? Wirft dich manches schnell aus der Bahn, was dir so passiert? Dann hör doch in diese Folge rein. Heute geht es darum, eine Dankbarkeitspraxis zu üben, um resilienter zu werden und den Widrigkeiten des Alltags besser trotzen zu können. 

Ich lade Dich dazu ein, Deine Ressourcen besser kennen zu lernen und eine Dankbarkeitspraxis zu entwickeln, die wenig Zeit kostet, aber viel Zufriedenheit bringt!

Tools:
0:03:41 Ressourcenliste erstellen
0:05:29 Dankbarkeitstagebuch führen

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Transkription:

Suchst du eine Möglichkeit, um resilienter und gefestigter zu sein?

Wirft dich manches schnell aus der Bahn, was dir so passiert? Dann hör doch in diese Folge rein. Heute geht es darum,Dankbar zu sein beziehungsweise eine Dankbarkeitspraxis zu üben, um resilienter zu werden und den Widrigkeiten des Alltags besser trotzen zu können,Mein Name ist Anke Stadelbauer und hier ist der Podcast Lebe leichter. Mit weniger Stress und mehr Gelassenheit.Ich freue mich, dass du heute da bist. Es geht also um Ressourcenaufbau, durch Dankbarkeit dankbar zu sein, verstärkt einfach unsere Fähigkeit uns zu freuen und zufrieden zu sein, zufrieden zu sein mit dem,was wir haben. Das ist ein ganz wichtiger Faktor, um nicht in dem Strudel des Negativen zu verschwinden.

Trauma und Traumastrudel

Beim Trauma reden wir,von einem Traumastrudel, dessen Sog sehr stark ist und vielleicht kennst du das ja auch, dass in bestimmten Situationen, die dich auch antriggern, der Strudel oder dieser Sog in den Strudel sehr stark ist, sodass, Du geneigt bist erstmal nur die negativen Dinge zu sehen, also alles was schief geht und gar nicht sehen kannst, was gerade positiv, parallel in deinem Leben verläuft. Und das ist auch was ganz Normales, zum Beispiel eben bei Trauma, oder auch generell in einem Kampf-oder Fluchtmodus, aus welchem Grunde auch immer wir eben in diesem Modus sind. Also wenn ich im Kampfmodus bin, dann schaue ich natürlich nur dahin, wo ich kämpfen möchte und wo ich mich verteidigen möchte, wenn ich fliehen will, schaue ich natürlich nur dahin, wo ich sicher bin,Und ich kann das drumherum überhaupt nicht mehr wahrnehmen.

Ich möchte auch nicht das wegmachen, was vielleicht gerade anstrengend oder negativ ist in deinem Leben. Denn natürlich möchten auch diese Dinge angeschaut werden.Darum geht es nicht. Es geht nicht darum, etwas wegmachen zu wollen oder verdrängen zu wollen. Es geht auch nicht um positives Denken.Nein, es geht einfach darum, den Blick zu weiten und ein bisschen aufzumachen, also neugierig zu sein, was gibt’s eigentlich noch und was ist positiv.Das ist also die Challenge, zu der ich dich heute einlade.

Erkenne Deine Ressourcen

Ja, denn ich möchte dich unterstützen, deine Ressourcen aufzubauen. Ressourcen sind so wichtig für uns.

Du kannst unterscheiden in innere und äußere Ressourcen, innere Ressourcen sind das, was du in dir hast, das sind deine Begabungen, deine Fähigkeiten, deine Interessen.Ob du zum Beispiel neugierig bist und gerne lernst oder das Wissen, was du hast,Oder die Empathiefähigkeit, die du besitzt, das sind deine inneren Ressourcen.Äußere Ressourcen sind Menschen, die dich unterstützen und die du gern hast. Das sind Hobbys,dir dabei helfen, dich besser zu fühlen und dich zu regulieren. Das kann auch ein Lieblingslied sein, was dir beim Hören einfach wieder ein gutes Gefühl gibt,Und dich ruhiger macht.

Natur ist eine große äußere Ressource, ausreichend Geld zu haben ist natürlich auch eine wichtige Ressource. Auch das darf man nicht vergessen.Vielleicht magst du dir ja ein bisschen Zeit nehmen und einmal alle,Deine Ressourcen aufschreiben, das darf natürlich eine Liste sein, die du immer wieder ergänzen kannst, immer wenn dir was einfällt. Vielleicht magst du zwei Spalten anlegen, eine für die innere Ressourcen und eine für die äußeren Ressourcen.Stell dir dabei so Fragen wie zum Beispiel was hilft mir, wenn es mir schlecht geht.

Oder was hat mir mal geholfen in einer Situation, in der es mir nicht gut ging? Oder wer hat mir geholfen oder wer wird mir helfen, wenn ich ihnen um Hilfe bitte oder wer tut mir gut?Mit welchen Menschen mag ich gern zusammen sein? Wen kann ich anrufen, wenn ich Rat brauche oder Trost?Allein wenn man sich das mal klarmacht, was eigentlich alles da ist im Leben,Was einem gut tut und worauf man zurückgreifen kann, das kann schon sehr, sehr gut sein, um wieder zufriedener zu sein und wieder die Sonne zu entdecken im Leben und nicht nur den Schatten,Und natürlich ist beides da, Schatten und Sonne. Ohne Sonne gäbe es ja gar keinen Schatten, aber es ist beides da,Und das finde ich eben auch sehr tröstlich. Sicher fallen dir noch viel mehr Dinge ein als mir.

Ach ja Tiere fallen mir jetzt noch ein. Wenn du ein Haustier hast, dann ist das ganz sicher auch eine Ressource. Also so ist es jedenfalls für mich gewesen, als ich Kind war und so ist es auch jetzt für meine Tochter.Ja, das sind jetzt also die Ressourcen, die du so hast im Leben, die dir bereits begegnet sind in der Vergangenheit,Und auf die du auch in Zukunft zurückgreifen kannst.

Dankbarkeitstagebuch führen

Und jetzt möchte ich dir gerne ein Tool vorstellen, was ich wirklich sehr gern mag und was ich auch schon eine ganze Weile praktiziere und zwar ein Dankbarkeitstagebuch führen.

Ich habe letztes Jahr einen Kalender geschenkt bekommen für 2023 den ich gar nicht benutze, weil ich einen Onlinekalender habe, der all meine Termine verwaltet.Aber dieser Kalender, der ist einfach so schön gewesen.Dass ich angefangen habe, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Und zwar nehme ich mir jeden Abend fünf Minuten Zeit.Und zwar auf der Bettkante, der liegt also direkt neben meinem Bett und,dann denke ich drüber nach, was schön gewesen ist, was mochte ich an dem Tag? Drei Sachen sollten es mindestens sein und meistens finde ich noch viel mehr. Und wenn’s mal wirklich ein ganz schlimmer Tag war,Was zum Glück selten vorkommtDann finde ich immer noch drei Dinge, denn das ist mein Ziel. Drei schöne, angenehme, positive Dinge zu finden,Die an diesem Tag schön waren und dann fällt mir plötzlich ein, dass die Sonne geschienen hat,Oder dass ich eine schöne Blume gesehen habe oder dass ich fünf Minuten ganz in Ruhe gesessen habe und aus dem Fenster geschaut,Oder in Ruhe Kaffee getrunken habe oder oder.

Es gibt jeden Tag mindestens drei schöne Dinge und meistens sind es noch viel mehr und dann freue ich mich einfach.Und ja dazu mag ich dich auch einladen. Probier das doch mal aus. Es ist wirklich eine sehr schöne Praxis. Vor allem gewöhnt man sich daran, die positiven Dinge auch zu entdecken.Und in dieses Tagebuch schreibe ich wirklich nichts Negatives rein. Das ist wirklich nur für die positiven Dinge vorbehalten.Es geht einfach darum, dass ich gucke, was war schön, was lief gut, wofür bin ich dankbar?

Und damit lässt sich einfach wunderbar ein Tag abschließen und ganz beruhigt ins Bett zu gehen.Was hältst du davon, dass auch mal auszuprobieren,Und schreib mir gern. Schreib mir eine E-Mail oder einen Kommentar auf der Podcast-Webseite oder auch bei Social Media. Alle Links findest du natürlich in den Shownotes,und ich freue mich natürlich, wenn du nächstes Mal wieder dabei bist.Und jetzt habe ich gesagt, nächstes Mal und nicht nächste Woche, vielleicht ist es dir aufgefallen, wenn du schon länger zuhörst, aber ich weiß einfach nicht, ob ich wirklich nächste Woche eine neue Folge veröffentlichen kann. Ich habe meine Praxis wieder geöffnet.

Und möchte mich jetzt erst mal auf meine Klienten und Klientinnen konzentrieren.Und trotzdem weiter diesen Podcast machen, aber ohne den Druck jede Woche eine Folge veröffentlichen zu müssen.Also abonniere am besten diesen Podcast, damit du wirklich keine Folge verpasst. Ja, das war’s jetzt für heute. Ich freue mich aufs nächste Mal. Mach’s gut, deine Anke.

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