Entspannter leben in familie:

Nein sagen ohne schlechtes Gewissen!

Ich bin Anke und ich unterstütze Dich dabei, Deine Bedürfnisse in Einklang mit Familie und Job zu bringen.


Ich bin da für Dich. 

Empathisch. 
Traumasensibel.
Körperbezogen.
Prozessorientiert. 
Bindungsorientiert.

Meine Vision

Darum mache ich, was ich tue:

Mein größter Wunsch ist es, Frauen zu unterstützen, entspannter und gelassener zu sein.

Ich möchte die Traumatisierung unserer Kinder verhindern, indem ich die Mütter unterstütze, entspannter und gelassener zu sein.

Ich weiß, dass Mütter immer das Beste für ihre Kinder wollen. Nur leider kommt das häufig nicht so an, weil sie überfordert sind und auch nicht gelernt haben, wie sie auf ihr Kind Bedürfnis orientiert reagieren können, ohne ihre eigenen Bedürfnisse und Grenzen zu ignorieren.

Die Mütter von heute haben häufig einfach keine guten Vorbilder gehabt! 

Es geht nicht darum, unseren Müttern und Großmüttern Schuld zu geben an Dingen, die sie nicht besser machen konnten. Es geht darum, anzuerkennen, dass ihr Handeln oder Nichthandeln etwas mit uns gemacht hat.

Das Bewusstsein darüber schenkt uns Verantwortung und Macht für unser eigenes Handeln!

Warum mit mir?

  • Weil ich immer das Goldstück im Dreck finde. Oder in Therapiesprache ausgedrückt: ich finde die Ressource im Trauma.
  • Als ich in Ägypten lebte hab ich gelernt, mich zu verteidigen gegen Übergriffe, ich hab gelernt, klarere Grenzen zu setzen, meine Privatsphäre besser zu schützen und selbstbewusst aufzutreten. Ich habe auch gelernt, Kontakte abzulehnen und nicht zu allen Menschen nett zu sein, nur weil sie was von mir wollen.
  • Gemeinsam mit meinem Mann habe ich gelernt, wie man in der größten Krise einen guten Kontakt haben und viel Nähe erleben kann.
  • Last but not least haben mir meine Kinder richtig viel beigebracht! 
  • Ich kenne Deine Schwierigkeiten, weil es jahrelang auch meine waren: auch ich dachte, dass ich erstmal alles andere erledigen und schaffen müsste, bevor ich dran bin.
  • Ich kenne auch die Sehnsucht nach Autonomie und die Zweifel, ob ich das Recht dazu habe?
  • Ich bin selbst berufstätige Mutter in einer Beziehung- ich weiß, wie schwer es ist, alles miteinander zu vereinen.
  • Ich war als Mutter jahrelang überfordert, davon 2 Jahre alleinerziehend. 
anke weiß

Davon bin ich überzeugt:

  • Jeder Mensch hat die gleichen Bedürfnisse hat nach Liebe, Nähe, Zugehörigkeit, Distanz, Verbindung, Abgrenzung, angenommen werden – einfach nach ICH -SEIN!
  • Jeder Mensch tut das Beste, was in seinen Möglichkeiten liegt. Es mag nicht immer aussehen wie “das Beste“, es ist aber das Bestmögliche in der Situation genau jetzt. Und das braucht Würdigung!

Mein Weg hierher

  • https://ddif.deAufgewachsen bin ich mit einem jüngeren Bruder bei unserer Mutter in der DDR. Durch einen Ausreiseantrag meiner Mutter kamen wir als kleine Familie 1984 mit wenigen Koffern nach West-Berlin. Ich wäre gern in Halle geblieben, aber als Kind kooperierte ich natürlich.
  • Nach der Schule hatte ich keine Idee, was ich werden sollte und machte eine Ausbildung bei der BfA. Es klingt vielleicht absurd, aber in einem dieser trostlosen Büros habe ich die weite Welt entdeckt. Es gab Versicherte mit wirklich aufregendem Lebenslauf! Der Samen fiel auf fruchtbaren Boden. Durch meinen Ost-West-Wechsel hatte ich keine Angst mehr vor Neuanfängen. Ich kündigte in der Zuversicht, dass das schon werden würde und machte erstmal mein Fachabitur.
  • Danach zog es mich zur Pädagogik und ich wurde Erzieherin. Noch während der Ausbildung schleppte mich eine Kollegin in einen Bauchtanzkurs und schwupps – ich war infiziert! Ich hatte Talent und dachte mir, dass ich später immer noch in Kitas arbeiten könne, was ich dann auch getan habe.
  • Ich wurde zu Lana Nariya: Performerin für Orientalischen Tanz und Fackelswinging. 2002 packte ich mein Leben wieder in zwei Koffer und zog nach Ägypten. Aus geplanten sechs Monaten wurden drei Jahre. 
  • 2005 startete ich in Berlin einen Neuanfang und holte meinen alten Besitz von 12 Kartons aus dem Keller meines Bruders.
  • Das Mutter-werden 2007 änderte erneut alles. Alles wurde auf den Kopf gestellt, ich wollte nicht mehr abends arbeiten und packte die Kostüme in Kisten. Mit der Geburt meines Sohnes stieg mein Interesse sprunghaft an für alles, was mit Kindern zu tun hatte. Ich arbeitete auch wieder als Erzieherin und fand mit Jesper Juul eine neue pädagogische Heimat.
  • Konsequent und wissbegierig wie ich bin, begann ich am ddif (Deutsch-dänisches Institut für Familientherapie) erst eine 9-monatige Weiterbildung und machte danach die 4-jährigen Ausbildung zur Familientherapeutin.
  • Um Trauma in Familien zu verhindern und aufzufangen lernte ich ab 2019 drei Jahre Traumatherapie (Somatic Experiencing).
anke rot
Anke am Watt

Anke privat

  • Ich hatte schon immer einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
  • Früher war ich total schüchtern.
  • Sprachen zu lernen ist eines meiner Hobbys! In den 1990ern war ich 3 Jahre Gasthörerin an der Uni und lernte Finnisch – minä rakastan suomea! (Ich liebe Finnland!). In den drei Jahren in Ägypten lernte ich natürlich arabisches Ägyptisch (und bin sehr stolz, weil ich es immer noch lesen kann!). Mein Englisch hab ich nebenbei gelernt – manche sagen sogar, dass ich englisch mit arabischen Akzent spreche 😆. Mit Italienisch hab ich begonnen, kam aber aus Zeitgründen (bin Mutter!) nicht weiter.
  • Ich liebe dunkle Schokolade, am allerliebsten mit Kakaonibs, Meersalz oder Himbeerstückchen – weniger zuckerfrei geht nicht 😉

  • Ich versorge 5 Meerschweinchen im Garten, wenn meine Tochter keine Zeit dafür hat. Sie gestaltet im Gegenzug meine Social-Media-Beiträge: Win-Win 🤩

  • Ich lerne seit einigen Jahren Gitarre spielen und liebe es zu singen.

    Was ich gar nicht leiden kann:

  • Menschen, die abwertend über andere reden, sich über andere lustig machen und gemein sind.
  • Menschen, die andere hassen oder Hass und Hetze verbreiten.
  • Leute, die ihren Müll irgendwo abwerfen, gedankenlos konsumieren, ständig hin und her fliegen und die Ressourcen aller verbrauchen.

Als Erzieherin in Berliner Kitas sowie später in der Schulsozialarbeit kam ich immer wieder an Grenzen. Ich spürte, dass etwas anders gehen müsse, wusste aber nicht, was mir fehlte! Erst als Familientherapeutin war es mir möglich umzudenken und neue Wege zu gehen. 

Mit Begeisterung und Freude unterrichte ich und gebe mein Wissen und meine Erfahrung weiter – unter anderem hier:
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Familienbildung
Berliner Stadtmission
VHS
Kinder in Bewegung
Eigenbetriebe
Als Tänzerin hatte ich fast 20 Jahre lang viele viele Kurse gegeben und Frauen unterrichtet.
Ich liebe es einfach, Frauen dabei zu unterstützen, bei sich selbst anzukommen!
Als körperorientiert arbeitende Therapeutin mache ich weiter, was ich als Tänzerin begonnen habe.
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