1. Übung: Ankommen und Orientierung nach innen

In meiner ersten Folge geht es um das Ankommen! Ich leite Dich durch eine Übung, bei der Du bei Dir ankommst, wo Du gerade bist. Die Orientierung nach innen wirkt beruhigend.

Wenn Du ein oder zwei kleine Versprecher hörst, dann verzeih mir das bitte. Mit dem Schnittprogramm freunde ich mich später an, für heute wäre es zuviel Stress gewesen, den ich doch gern vermeiden möchte 😉

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Transkription:

Hallo und herzlich willkommen zu meiner allerersten Podcastfolge. Mein Name ist Anke Stadelbauer und das ist mein Podcast weniger Stress mehr Gelassenheit. Ja und das ist jetzt meine allererste Folge, die ich ja aufnehme,Da bin ich auch ein bisschen aufgeregt. Ich merke, dass doch mein Herz etwas schneller schlägt als normal und ich fühle mich ein bisschen kribbelig.Ja und dann geht’s jetzt also auch los und zwar mit Ankommen. Das ist die heutige Folge, denn ich möchte jetzt auch erstmal ankommen hier mit dem Podcast machen und auch mit dir, wo auch immer du gerade bist.

Ich lade dich ein, dass du auch ankommst, bei mir hier im Podcast. Wenn du allerdings Auto fährst, dann solltest du diese Folge nicht hören. Aber an allen anderen Orten,herzlich eingeladen. Mache eine kleine Pause, nimm dir jetzt fünf Minuten Zeit, um bei dir anzukommen,Ja und vielleicht magst du’s dir auch erstmal bequem machen,Es ist ganz egal, ob du sitzt oder stehst, du kannst auch liegen. Ist alles in Ordnung. Nimm einfach wahr, wie’s gerade ist.Als erstes, nimm mal dein Herz wahr, kannst du spüren wie schlägt es vielleicht schnell, langsam,Etwas stärker oder weniger? Nimm’s einfach nur wahr. Und schaue auch, wie dein Atem geht.

Ja, vielleicht hast du jetzt auch grad bei mir gehört, dass ich etwas tiefer ein- und auch wieder ausgeatmet habe. Ja, dann nimm wahr,ob du dich gerade auch geerdet fühlst, wenn ja, wie merkst du das? Vielleicht spürst du den Boden unter deinen Füßen gerade sehr gut,vielleicht aber auch dich auf dem Sessel oder dem Sofa,Hast du Kontakt zu einer Sitzfläche? Kannst du die Schwerkraft wahrnehmen?Kannst du deine Sitzhöcker spüren? Und wenn ja, wie? Nimm es einfach wahr, wie es ist,Vielleicht bist du auch angelehnt. Wie ist es denn angelehnt zu sein? Ist das angenehm oder eher unangenehm?

Kannst du vielleicht die Beschaffenheit des Gegenstandes wahrnehmen, an denen du dich gerade anlehnst? Vielleicht ist es ein Stuhl? Vielleicht auch einfach eine Hauswand?Ja und wie ist das zu spüren, ich bin angelehnt, vielleicht auch ich bin gehalten,Und wo befindet sich dein Brustkorb im Verhältnis zu deiner Hüfte? Nimm auch das einfach wahr,Wie sind deine Schultern? Sind sie locker und entspannt,Vielleicht gibt es auch einen Zug oder eine Anspannung.Lass es einfach, wie es ist. Es ist völlig in Ordnung, so wie es ist,Es ist genau richtig, in dem Moment, in dem du gerade befindest. Indem du dich gerade befindest. So sollte es heißen.

Dein Körper hat einen Grund, sich genauso anzufühlen, wie er sich gerade anfühlt.Schau doch mal, wie dein Atem geht. Jetzt hast du vielleicht schon wieder gehört, dass ich erneut tief geatmet habe,Das ist bei mir häufig so, wenn ich mich auf meinen Atem, auf mein Herz oder auf meinen Körper konzentriere.Ich merke,dass ich mich gerade ruhiger fühle. Mein Atem ist in den letzten vier Minuten ruhiger geworden und tiefer. Wie ist es denn bei dir,Vielleicht magst du jetzt auch ein bisschen in dieser Stimmung bleiben und bei deiner Wahrnehmung. Dann tu das doch einfach,Ich beende jetzt diese erste Folge. Ich freue mich, dass du dabei gewesen bist und ich freue mich aufs nächste Mal. Bis dahin, tschüss. Deine Anke.

3 Kommentare zu „1. Übung: Ankommen und Orientierung nach innen“

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