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Trauma im Nervensystem erkennen: Symptome & Hilfe

In diesem Artikel geht es um die Frage, wie du Trauma im Nervensystem erkennst und ob Trauma hinter lang anhaltenden Stressreaktionen oder der Überlastung deines Nervensystems stecken kann.

Du erfährst:

  • warum Trauma nicht immer als „großes Ereignis“ erkennbar ist
  • woran du Hinweise in deinem eigenen Nervensystem bemerken kannst
  • warum körperorientierte Ansätze wie Somatic Experiencing interessant sein können
  • und wie sich das auch mit ME/CFS vereinbaren lässt.

Das Wichtigste zuerst

Folgende Symptome deuten auf eine generelle hohe Aktivierung des Nervensystems hin – und das ist meistens die Folge einer Traumatisierung (im Fachjargon „Traumafolgestörung“ genannt).

Woran kann ich Trauma erkennen?

Wenn du merkst, dass du ein geringes Toleranzfenster hast, schnell gestresst und erregt bist oder mit Gefühlen oder Gedanken in einer Schleife hängen bleibst – dann spielt wahrscheinlich ein unverarbeitetes Trauma eine Rolle.

Wie fühlt sich ein überlastetes Nervensystem an?

Ein Symptom ist die mangelnde Fähigkeit, sich zu entspannen (ganz besonders, wenn du nicht allein bist), das ständige Gefühl, etwas tun zu müssen, sowie Ruhe als anstrengend zu empfinden. Auch Stille fällt schwer auszuhalten. Stressreaktionen sind sehr heftig und halten unverhältnismäßig lange an.

Wie macht sich ein Trauma im Körper bemerkbar?

Z. B. durch Anspannung bzw. Verspannung (besonders im Nackenbereich, Rücken, Kiefer) und daraus resultierende Migräne oder Tinnitus. Schlafstörungen können ebenfalls ein Signal sein: schweres Einschlafen oder panikartiges Aufwachen beim kleinsten Geräusch.


Wie kann man ein Trauma aus dem Nervensystem lösen?

Somatic Experiencing ist eine Methode, um Traumasymptome zu lindern und Trauma kleinschrittig und vorsichtig aus dem Nervensystem zu lösen.

Woran Du merken kannst, dass Dein Nervensystem noch etwas festhält

Hast du dich auch schon mal über eine Situation oder Person geärgert und dich gewundert, dass dein Ärger übermäßig lange anhält, beziehungsweise dass du immer wieder an diese Person denken musst und in einer Art Schleife gefangen bist?

Das passiert gar nicht mal so selten. 

Ein fast alltägliches Beispiel: Ärger über eine Freundin

Folgendes habe ich mit einer Freundin erlebt. Häufig habe ich versucht, mich mit dieser Freundin zu verabreden, und sie hatte immer wieder gesagt: „Ja, ich melde mich.“ Jedes Mal wartete ich auf ihren Anruf, um mich mit ihr zu verabreden. Ich habe gemerkt, dass mich das sehr beschäftigte, mir wehtat und ich mich so über diese Freundin ärgerte, dass ich kurz davor war, ihr die Freundschaft zu kündigen. 

In einer SE-Sitzung wurde mir klar, dass die Situation mit der Freundin mich an meinen Vater erinnerte, der rund um meinen vierten Geburtstag verschwunden war. Meine Eltern hatten sich getrennt und seine letzten Worte waren: „Ich komm dich bald wieder besuchen.“
Seit diesem Tag habe ich auf meinen Vater gewartet. Es vergingen viele Jahre und Jahrzehnte, und ich hatte völlig vergessen, dass ich immer noch auf ihn warte. Mein Nervensystem und auch mein Körper jedoch hatten es nicht vergessen. Die Situation mit meiner Freundin löste diese alten Gefühle von Schmerz, Trauer und Hilflosigkeit aus und die Vierjährige in mir spürte Schmerz,  Trauer und Hilflosigkeit.

Mit therapeutischer Hilfe war es mir möglich, die Ursache für meinen Schmerz zu finden. Allein wäre ich darauf nicht gekommen. Meine Freundin hatte diesen alten Schmerz nämlich nur ausgelöst. Die Ursache für diesen Schmerz lag viel weiter zurück.

Als das klar war, konnte ich mit ihr darüber sprechen und ihr mitteilen, was ich brauchte: eine konkrete Rückmeldung, wann sie sich meldet, oder eine klare Aussage, falls sie unsicher ist. Oder ich hörte auf zu warten und rief sie selber an …

Ein etwas extremes Beispiel: Zahnarztbesuch

Eine Klientin von mir war beim Zahnarzt und erlebte heftige Emotionen von Abwehr und Angst. Der Zahnarzt war freundlich, und sie konnte sich selbst nicht erklären, woher ihre starke Reaktion kam. Noch Tage später dachte sie daran und fragte sich, ob mit ihr noch alles in Ordnung sei. Sie wusste, dass sie überreagiert hatte, konnte aber nicht verstehen, warum.

Ich kannte ihre Geschichte: In ihrer Jugend hatte sie sexuellen Missbrauch erlebt und im jungen Erwachsenenalter eine Krebserkrankung überlebt. Ich fragte vorsichtig, ob der Zahnarzt etwas bei ihr ausgelöst hatte, das sie an eine alte Situation erinnerte und die damals unterdrückten Gefühle getriggert hatte. Sie konnte das sofort bestätigen. Anscheinend hatte der Zahnarzt, ohne es zu wissen, eine Formulierung oder Bewegung gemacht, die ihr Nervensystem mit der damaligen Überwältigung gleichsetzte. Ihr Nervensystem reagierte also auf eine alte Situation – einfach, weil sie ihm bekannt vorkam.

Diese Beispiele zeigen:

Emotionen und körperliche Reaktionen können länger anhalten, weil das Nervensystem auf alte Erfahrungen reagiert, nicht nur auf das, was gerade passiert.

Vielleicht hast du bei den Beispielen gedacht: „Ich verstehe überhaupt nicht, wie einen das aufregen kann“ – dann erkennst du, wie unterschiedlich die gleiche Situation von zwei verschiedenen Personen wahrgenommen werden kann. Wir schauen halt alle mit unserer ganz individuellen Brille darauf 😉.

Was genau ist ein Trauma?

Es gibt verschiedene Arten von Trauma. Im Somatic Experiencing unterscheiden wir vor allem zwei große Kategorien: Schocktraumata und Entwicklungstrauma (auch Bindungstrauma genannt).

Schocktraumata sind Ereignisse, die dramatisch auf das Nervensystem wirken. Dazu zählen Unfälle, das Erleben von physischer oder sexueller Gewalt, die Zeugenschaft von Unfällen oder Gewalt, Operationen, Naturkatastrophen, der Verlust wichtiger Menschen sowie der drohende Verlust von wichtigen Menschen, Gesundheit oder gar Leben.

Neben dem Schocktrauma gibt es viele (mitunter) kleine Traumata, die vor allem in der Kindheit stattfinden und unter dem Begriff Entwicklungstrauma zusammengefasst werden. Ein Entwicklungstrauma entsteht meist durch viele kleine Microtraumata – Situationen, in denen Eltern ihre Kinder nicht sehen, nicht auf ihre Gefühle eingehen, sie beschämend behandeln oder allein lassen.

Ich kenne niemanden, der keine traumatischen Situationen erlebt hat. Das fängt bei den meisten schon bei der Geburt an: Lange Zeit war es z.B. völlig normal, dass Babys direkt nach der Geburt in einen Extra-Raum gelegt wurden. Für ein Neugeborenes eine absolut traumatisierende Situation! Der Geruch und die Wärme der Mutter fehlt und das Neugeborene kann nicht wissen, dass die Mama nebenan ist. Das Nervensystem ordnet diese Situation völlig unbewusst als lebensbedrohlich ein. Hält dieser Zustand an, dann kann es sein, dass das Kind zwar aufhört zu schreien. Jedoch nicht, weil es sich beruhigt, sondern weil es aufgibt. Es kann ja weder fliehen noch kämpfen. Und wie du bereits weißt, entsteht Trauma dann, wenn ein Wesen große Angst hat, aber weder fliehen noch kämpfen kann. Es kann die Situation nicht bewältigen und somit ist sie potentiell traumatisierend.
Wenn du jedoch als Kind sehr resilient warst und unterstützende Bezugspersonen hattest, wirst du potenziell traumatische Situationen wahrscheinlich nicht als Traumatisierung erlebt haben. Ob eine Situation als Trauma erlebt wird, entscheidet das Nervensystem! Oder, wie Peter Levine sagt: „Das Trauma ist nicht im Ereignis, sondern im Erleben.“

Im Laufe des Lebens summieren sich Ereignisse, die potenziell traumatisch wirken könnten. Es kann zum Beispiel sein, dass du einen schweren Unfall ohne Folgeschäden überlebt hast und nach einem relativ harmlosen Fahrradsturz plötzlich Probleme mit dem Gleichgewicht hast.

Zusammenfassend: Ein Trauma muss kein großes Ereignis sein. Viele kleine Verletzungen – meist in der Kindheit – bergen das Potenzial für ein Entwicklungstrauma. Aber auch ein Schocktrauma muss keine „große“ Situation sein – entscheidend ist, wie dein Nervensystem das Ereignis erlebt.

Mögliche körperliche Folgesymptome einer Traumatisierung

Ein Trauma entsteht, wenn ich Angst habe und aus einer bedrohlichen Situation nicht entfliehen kann. Wir machen es wie andere Säugetiere: wir ziehen uns zusammen und machen uns klein. Der Igel ist wohl das bekannteste Beispiel dafür: er rollt sich zusammen und wartet ab, bis die Gefahrensituation vorbei ist. Auch bei uns Menschen setzt dieser Reflex ein. In der Muskulatur ist vor allem der Hüftbeuger dafür verantwortlich, den Rumpf zu beugen. Ebenfalls aktiviert wird die Kaumuskulatur (M. Temporalis und M. Masseter).

Schmerzen im Kopfbereich:

Je stärker der Druck, desto stärker die Anspannung der Muskulatur. Die Folge sind Buxismus (Zähneknirschen), Tinitus, Schmerzen im Kopf- und Ohrbereich, sowie ein verkürzter Hüftbeuger, der Schmerzen im ISG Bereich auslöst.

Schmerzen / Funktionsstörung der Atmung

Die Atemmuskulatur kann sich verspannen, es wird nur in die Brust geatmet, die Luft kommt nicht weiter als bis zum Brustkorb. Die hohe muskuläre Spannung rund um das Zwerchfell kann Schmerzen im gesamten Rücken auslösen

Wie ich wieder atmen konnte…

Kleiner persönliche Einschub: ich habe vor ein paar Jahren bei mir gemerkt, dass ich bei Atemübungen nicht in der Lage bin, den Atem in den Bauch zu schicken. Es war, als ob ich eine Platte unter dem Brustkorb habe und der Atem da einfach nicht dran vorbei kommt. In einer SE Sitzung habe ich mit diesem Gefühl „da ist eine Platte“ gearbeitet mit dem Ergebnis, dass sie verschwunden ist! Seitdem kann ich meinen Atem wieder in den Bauch schicken und mein Zwerchfell ist elastisch und bewegt sich beim Atmen auf und ab😊.

Schmerzen / Funktionsstörungen im Bereich des Beckens

  • Sexuelle Probleme, Schmerzen beim Sex, Dissoziation beim Sex
  • Schmerzen/ Krämpfe im Unterbauch, bei der Periode, Verspannung der Vaginalmuskulatur
  • Inkontinenz/ häufiges Urinieren
  • Verstopfung, Durchfall oder beides im Wechsel (Reizdarm)
  • Schwierigkeiten beim Loslassen im Beckenbereich
  • ein dauerhaft angespannter Beckenboden kann Rückenschmerzen auslösen!

Was Somatic Experiencing (SE®) bei der Traumaverarbeitung anders macht

Somatic Experiencing (SE) legt den Fokus auf Ressourcen, nicht auf das traumatische Ereignis selbst. Ich frage zum Beispiel immer, wo es angenehmer ist. Wenn Trauer auftaucht, suche ich gemeinsam mit meiner Klientin ein Bild dafür, wie die Trauer gehalten werden kann. Häufig gibt es Körperwahrnehmungen, die auftauchen. Beim SE gehe ich immer in die Richtung, was positiv ist – zum Beispiel, wo Weite spürbar ist, Wärme, ein angenehmes Kribbeln oder ein Gähnen.

Beim Somatic Experiencing muss auch in der Arbeit mit Schocktraumata das Ereignis an sich nicht erzählt werden. Es kann sein, dass die Person sich nicht einmal genau erinnert, und das ist völlig in Ordnung. Ich arbeite dann mit dem, was die Person im Hier und Jetzt wahrnimmt, wenn sie an das Ereignis denkt. So bleiben wir immer in der Gegenwart. Eine Konfrontation mit dem traumatischen Ereignis wird vermieden, um Re-Traumatisierung zu verhindern.

Manchmal möchten Personen jedoch über ihre Erfahrungen sprechen, weil sie einen Zeugen brauchen. Dann reden wir selbstverständlich, ich hake jedoch nie nach, da die betroffenen Personen selbst wissen, was sie sagen möchten und was nicht. Wenn ich inhaltlich nachfragen würde, bestünde die Gefahr, eine rote Linie zu übertreten und das könnte eine Re-traumatisierung fördern.

Die Arbeit erfolgt in kleinen Schritten mit Fokus auf die Regulation des Nervensystems, wobei Stabilisierung immer im Vordergrund steht.

Wie kann das mit ME/CFS funktionieren?

Wir können online mit Somatic Experiencing arbeiten, und du kannst dabei auch liegen. Bei ME/CFS ist eine halbe Stunde oft geeigneter als 50 Minuten, da das meistens ausreicht. Am Anfang geht es vor allem um Stabilisierung und um die Regulierung des Nervensystems. Bei ME/CFS ist das Nervensystem bereits aus organischen Gründen belastet. Dazu kommt der Stress, den man mit dieser Krankheit hat, der ebenfalls negativ auf das Nervensystem wirkt. Bevor eine Traumaarbeit gemacht werden kann, muss das Nervensystem stabil sein. Daher arbeiten wir zuerst mit Stabilisierung und Regulation.

Die Traumaarbeit findet immer in sehr kleinen Schritten statt. Gerade bei ME/CFS müssen die Schritte kleiner sein als bei gesunden Menschen, daher reicht auch eine halbe Stunde pro Sitzung. Ein wesentlicher Bestandteil jeder Sitzung ist die Integration – Zeit dafür, dass das Erlebte sich setzen und integriert werden kann. In der Arbeit mit ME/CFS-Klientinnen gehe ich nur sehr kleine Schritte, um das System nicht zu überfordern.

Typische Fragen und Zweifel vor therapeutischen Interventionen

Viele Klient*innen fragen sich zunächst, ob sie sich überfordern, wenn sie sich auch noch traumatischen Erlebnissen widmen. Einige Fragen greife ich hier auf:

Könnte die Verarbeitung des Traumas mich überfordern?

Gerade bei ME/CFS geht es manchen so schlecht, dass sie nicht einmal sitzen können. Die Sorge ist verständlich: Große Emotionen – egal ob positiv oder negativ – können eine Verschlechterung der Symptomatik bewirken. Bei der psychotherapeutischen Trauma-Arbeit können Gefühle wie Traurigkeit oder Schmerz an die Oberfläche kommen. Deshalb achte ich stets darauf, dass du die Emotionen gut halten kannst und dich jederzeit in deinem eigenen Körper sicher fühlst.

Wie wird die Fähigkeit zur Selbstregulation angeregt?

Ein typisches Merkmal bei SE ist die Titration: Wir arbeiten in ganz kleinen Schritten. Zum Beispiel betrachten wir nicht die gesamte Traurigkeit, sondern nur einen Teil davon. Du kannst mit meiner Unterstützung ein Bild für die Emotion formen – bei einer Klientin war das etwa ein See – und dir vorstellen, dass du diesen See aus der Entfernung beobachtest. So kann sich die Emotion beruhigen. Sie darf da sein, wird nicht unterdrückt und kann mit sicherem Abstand wahrgenommen werden.

Eine andere häufige Frage ist:

Passt Somatic Experiencing als Therapie zu mir? 

Das kannst du nur ausprobieren. Du kannst eine erste Sitzung buchen und mit mir gemeinsam herausfinden, ob SE dir guttut und was du brauchst. Vielleicht entsteht ein individueller SE-Weg für dich, vielleicht merkst du aber auch, dass dieser Ansatz nicht passt – beides ist völlig in Ordnung. Wichtig ist die Bereitschaft, dich mit deinem Körper auseinanderzusetzen und in ihn hineinzuhorchen. Techniken wie der innere Beobachter oder ein Body Scan können hilfreich sein; wenn dir solche Methoden liegen, ist SE wahrscheinlich ein passender Ansatz für dich.

Ist Traumaheilung möglich?

Ohoh – schön wär’s! Ich kenne sehr, sehr viele Menschen, die sich ein Leben lang therapieren lassen und trotzdem kein Ende finden. Unsere Psyche ist einfach zu komplex, als dass der Stein der Weisen gefunden wäre.
Aber im Ernst: Ich finde es immer sinnvoll, sich mit den eigenen traumatischen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Jede seelische Verletzung verdient es, geheilt zu werden. Doch niemand kann Heilung versprechen, das wäre unseriös. Linderung ist möglich – die Fähigkeit zur Selbstregulation kann angeregt werden und somit auch die Fähigkeit, gesünder zu werden.

Das kannst du für dich tun

Wenn du merkst, dass einer oder sogar mehrere der genannten Punkte auf dich zutreffen, könnte es sein, dass Trauma eine Rolle bei der Belastung spielt, die du gerade erlebst. Somatic Experiencing kann ein möglicher Weg sein, um dich zu stabilisieren und dein Trauma zu verarbeiten. Zumindest kann es helfen, Stressreaktionen zu entschärfen, dein Nervensystem zu regulieren und zu entlasten.

Beobachte dich ein paar Tage: Bleiben Emotionen oder körperliche Anspannung und Erregung länger bestehen als nötig? Hast du körperliche Symptome, die immer wiederkehren und keine körperliche Ursache haben? Das können Hinweise darauf sein, dass dein Nervensystem Unterstützung braucht.

Melde dich gerne bei mir und buche eine 30-Minuten-Sitzung. In dieser Zeit kann bereits einiges erreicht werden, und du findest heraus, ob SE eine Methode für dich ist, um langfristig an deinen Symptomen zu arbeiten.

Bis zum nächsten Mal,

Deine

Anke

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