Onlinekurs:
Nervensystem regulieren und Energie tanken bei Long Covid, Post Vac, ME/CFS
mit Anke Stadelbauer, zertifizierte Anwenderin für Somatic Experiencing®

Als berufstätige Mutter zweier Jugendlicher und Long-Covid-Betroffene unterstützen mich die Übungen dabei, mir die Energie zu geben, die ich im im Job und im Familienalltag brauche.
Mit den Übungen tanke ich Kraft und fülle mein Energiefass wieder auf.
Ich freue mich, wenn auch Du davon profitierst!
Nimm wieder Einfluss auf deinen Körper und dein Nervensystem.
Schluss mit Übungen, die dich unruhig zurücklassen: Hier findest du endlich einen Weg, dein Nervensystem nachhaltig beruhigen.
Mindestens 365 Tage Zugriff auf Inhalte und Updates.
Durch gezielte Übungen beruhigst du dich selbst und regulierst dein Nervensystem
Du findest Frieden im Umgang mit deinen schwierigen Gefühlen und Herausforderungen.
Dank echter Regulation kann dein Körper regenerieren und seine Selbstheilungskräfte entfalten.
Die Module:
Die Videos dauern 3-8 Minuten und sind leicht zu „snacken“.
Außerdem erhältst du 5 Bonusvideos mit Vagus-Routinen von je ca. 30 Minuten Dauer.
Überblick Kursinhalte:
Die Übungen beeinflussen den Vagusnerv, der unseren Körper und unser Nervensystem beruhigt. Man nennt das auch „Vagusbremse“, weil der Vagus den Sympathikus ausbremst.
Der Sympathikus versetzt uns in den Kampf- und Fluchtmodus, der (ventrale) Vagusnerv sorgt für Ruhe und Entspannung.
Der Sympathikus schaltet sich in Null-Komma-Nix selbst ein – für die Vagusbremse musst und kannst du sorgen – ist das nicht eine tolle Nachricht?
Dabei reicht es aber nicht, einfach eine Übung zu machen – wie du den Vagus aktivierst, die Übungen in deinen Alltag integrierst und Schritt für Schritt wieder in deine Kraft kommst – das lernst du alles im Kurs.




Im Kurs erfährst du, wie du die Übungen umsetzen kannst, ohne dass du deine Pacinggrenzen übertrittst.
Mach es dir während der Übungen auf einem Stuhl, Sofa oder im Bett bequem – du kannst dabei sitzen und sogar liegen.
1 x 5 Minuten reichen für den Anfang.
Du bekommst Nofallübungen an die Hand und erfährst, wie du mit schwierigen Emotionen umgehen kannst, damit sie dich nicht überfluten.
Mach es dir während der Übungen auf einem Stuhl, Sofa oder im Bett bequem – du kannst dabei sitzen und sogar liegen.
1 x 5 Minuten reichen für den Anfang.
Du bekommst Nofallübungen an die Hand und erfährst, wie du mit schwierigen Emotionen umgehen kannst, damit sie dich nicht überfluten.
Im Kurs erfährst du, wie du die Übungen umsetzen kannst, ohne dass du deine Pacinggrenzen übertrittst.
Der Kurs ist extra für Menschen mit Long COVID konzipiert: kurze, leicht umsetzbare Einheiten, die dich nicht überfordern. Du kannst in deinem Tempo auswählen – es gibt keinen Zeitplan.
Gib dir Zeit und sei nachsichtig mit dir. Jeder Körper ist anders – du bekommst von mir konkrete Tools, die du an deine Bedürfnisse anpassen kannst.
Nein, du kannst dir einzelne Übungen herauspicken und nur diese Übungen machen. Es geht um die Qualität des Sicherheitsempfindens – nicht um Quantität! Ich biete dir eine große Vielfalt an, damit du wählen kannst.
Nicht für Jede/n ist jede Übung geeignet.
Beispiel: Jemand wurde traumatisiert durch Herzoperationen als Kind und vermag nicht ins Herz spüren. Dann sollte diese Person das auch nicht tun und lässt diese Übung aus.
Wenn du in so einem Fall aber lernen möchtest, in dein Herz zu spüren, solltest du das lieber während einer Traumatherapie machen, anstatt hier im Kurs.
Nur meine Meinung – aber das weiß ich sicher:
Alles, was wir tun und wahrnehmen, verändert unser Gehirn, denn unser Gehirn ist plastisch.
Nein! Der Kurs richtet sich vor allem an Menschen mit Long COVID, ME und PV, ist aber auch hilfreich, wenn du z. B. Ängste in den Griff bekommen oder einen drohenden Burn-out verhindern möchtest.
Du hast mindestens 365 Zugriff auf alle Inhalte und auch Updates.
Auch wenn du keine gesicherte Long COVID Diagnose habst, kann der Kurs für dich hilfreich sein. Wenn du zum Beispiel unter innerer Unruhe leiden und es dir schwerfällt, dich zu beruhigen, dann findest du dort bestimmt hilfreiche Übungen. Du erfährst auch, was wichtig ist, bei den Übungen zu beachten.
Übungen und Techniken zur Regulation des Nervensystems und zum Stressabbau können unter Umständen Risiken bergen.
Bitte prüfe daher für dich, ob eine der folgenden Diagnosen oder Zustände auf dich zutrifft oder hole dir bei Unsicherheit unbedingt ärztlichen bzw. therapeutischen Rat:
1. Aktive und schwere psychische Erkrankungen
Bei aktiven oder unbehandelten schweren psychischen Erkrankungen wie Psychosen, Schizophrenie oder akuten manischen Phasen solltest du den Kurs nur unter ärztlicher oder therapeutischer Betreuung starten, da Übungen zur Selbstregulation intensive emotionale Reaktionen auslösen können.
2. Schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bei unkontrollierten Herzproblemen, wie schwerem Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz, solltest du Atemübungen oder Vagusübungen vorsichtig ausüben, eben weil sie das autonome Nervensystem beeinflussen können.
3. Akute Traumafolgestörungen (z.B. posttraumatische Belastungsstörung)
Bei aktiven oder unbehandelten Traumata könnten vereinzelte Übungen aus der Traumatherapie und auch Atemtechniken unerwartete Flashbacks oder Überwältigung hervorrufen. In diesem Fall solltest du den Kurs nur unter therapeutischer Aufsicht durchführen. Du kannst dich auch an mich wenden für eine Einzelsitzung.
4. Epilepsie
Bestimmte Atemübungen oder Techniken zur Regulierung des Nervensystems können bei Personen mit Epilepsie Anfälle auslösen oder verstärken, insbesondere wenn sie unkontrolliert ist.
5. Schwere Atemwegserkrankungen
Bei schweren Atemwegserkrankungen (wie COPD oder schwerem Asthma) solltest du die Atemübungen vorher ärztlich bzw. therapeutisch klären, ob sie in deinem persönlichen Fall geeignet sind.
6. Schwangerschaft
Einige Atemübungen und Techniken zur Stressreduktion könnten in der Schwangerschaft ungeeignet sein, insbesondere wenn sie den Blutdruck oder die Atemfrequenz stark beeinflussen. Bitte kläre das vorher ärztlich ab bzw. warte mit dem Kurs bis zur Geburt deines Kindes.