Jahresrückblick 2025 - mein Erntejahr

Mein Erntejahr 2025

Ich hätte vor 12 Monaten nie gedacht, dass ich 2025 in meinem Jahresrückblick als Erntejahr bezeichnen würde.

Das Jahr 2025 startete für mich nämlich miserabel. Mit viel Hoffnung – und doch ging es mir gesundheitlich so schlecht wie lange nicht mehr. Es begann mit einer Herz OP, die ohne Ergebnis geblieben ist, und der Erkenntnis, dass ich in den letzten Monaten zu viel Sport getrieben und meinen Körper dadurch in einen dauerhaften Crash gebracht habe. 2024 empfand ich mich nämlich fast komplett als gesund! Doch Ende 2024 begann für mich eine Spirale bergab. Ich hatte Ende 2024 einen Wespenstich, der eine Allergie und ein Mastzellaktivierungssyndrom auslöste – das bedeutete Stress auf vielen Ebenen, den ich übersah und trotzdem weitermachte, wie bisher.

In 2025 habe ich sehr viele Erkenntnisse über mich und meinen Körper gesammelt und habe neue Wege gefunden, mit meinen Einschränkungen umzugehen, so dass es mir jetzt, am Ende des Jahres, deutlich besser geht! Zum Vergleich: Anfang des Jahres konnte ich nur sehr langsam wenige Meter laufen. Inzwischen kann ich 800 m gehen mit ein bis zwei kurzen Pausen. Das klingt für gesunde Menschen jetzt nicht viel, aber wer Long Covid oder ME/CFS oder auch Post Vac hat, der weiß, wovon ich rede.

2025 wurde ein ernte­reiches Jahr! Im übertragenen und auch im wortwörtlichen Sinne. Es war voll familiärer und beruflicher Ereignisse, persönlicher Erkenntnisse und Unterstützungen. Auch wortwörtlich habe ich einiges geerntet und wurde von der Natur reich beschenkt.

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Meine Themen und Highlights in 2025

Mein Motto des Jahres 2025: „Alles zu seiner Zeit“

Dass sich dieses Motto bei mir vor allem auf Lebensmittel beziehen würde, hätte ich bei der Wahl des Mottos nicht gedacht.

Ich habe nämlich diverse Unverträglichkeiten entwickelt und so habe ich unwissentlich monatelang die falschen Dinge gegessen und getrunken – zur falschen Zeit quasi. 2025 war für mich definitiv keine Zeit für Früchte und Milchprodukte:
Am 23.12.24 war ich noch bei Nachbarn eingeladen und habe ziemlich viel Früchtepunsch (statt Glühwein!) getrunken. Die Nacht zum 24.12. habe ich wegen Herzrhythmusstörungen kaum schlafen können – den Morgen habe ich im Krankenhaus verbracht. In diesem Früchtepunsch war eine Fructose-Glukosemischung in einer Menge, die mir einfach nicht zuträglich war. Ich hatte ja keine Ahnung, dass sich bei mir ein Mastzellenaktivierungssyndrom und diverse Intoleranzen entwickelt hatten. Und so bin ich nichtsahnend in einen Riesencrash geschlittert, der ein halbes Jahr lang gedauert hat. Er hat u.a. so lange angedauert, weil ich zur falschen Zeit die falschen Dinge gegessen habe. So habe ich zum Beispiel monatelang jeden Morgen einen Joghurt mit Obst und mit Whey-Proteinpulver gegessen. Eigentlich eine Supersache. Aber nicht mit einer Fruktose- und Laktoseintoleranz!

Ich hatte also von all dem (noch) keine Ahnung, sodass ich Anfang des Jahres weitergemacht habe, wie ich es gewohnt war: Ich bin rein in das Jahr, habe drei Tage in der Woche in meiner Praxis gearbeitet und war an zwei Tagen zum Sport. Ziemlich schnell habe ich gemerkt, dass ich einfach nur noch zusammenbreche.

Lange war nicht klar, ob ich meine Mutterkur, die mir Ende 2024 genehmigt wurde, überhaupt antreten könne. Inzwischen kann ich sagen, dass auch hier mein Motto „Alles zu seiner Zeit“ gegriffen hat: Als ich Ende 2024 meinen Platz buchen wollte, war der erste mögliche Termin der 29.12.2025! Ein Jahr später! Nun hat es sich als genau richtig herausgestellt: Ich fahre mit viel mehr Wissen, Erfahrung und vor allem auch Kraft.

Und so kam es, dass das Motto „Alles zu seiner Zeit“ genau gepasst hat. Denn in diesem Jahr 2025 habe ich mir viel mehr Zeit für all die kleinen und noch mehr Zeit für die großen Dinge in meinem Leben genommen.

Gesundheitliche Ernte

Besonders gesundheitlich habe ich dieses Jahr einiges gesammelt:

Berichte und Befunde geerntet wie noch nie in meinem Leben

  • Glukoseintoleranz negativ (yeah – immerhin was! Ich hab also keine SIBO – Dünndarmfehlbesiedelung)
  • Fruktoseintoleranz positiv
  • Laktoseintoleranz positiv
  • Kollagenose negativ (dreimal YEAH!)
  • Magen- und Darmspiegelung → alles okay!
  • Cortisol: von „mal zu wenig, mal zu viel“ wieder in den Normbereich
  • MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom) positiv
  • Histaminintoleranz negativ
  • POTS (Posturates Tachykardiesyndrom) negativ
  • Spiroergometrie

Ich habe neue Therapiemethoden ausprobiert:

  • Kältetherapie (war cool, löste aber leider einen Crash aus)
  • LDN (Low Dose Naltrexon: Sofort waren die Schmerzen weg, Stabilisierung und mehr Energie)
  • Nikotinpflastertherapie (kognitive Verbesserung, Stabilisierung, mehr Energie, weniger PENE, schneller durch Crashs durch), lies hier meinen Erfahrungsbericht
  • LDA (Low dose Abilify) – abgebrochen wegen Fruktoseintoleranz
  • Amifampridin – abgebrochen wegen zu starker Nebenwirkungen
  • H1 und H2 Blocker – endlich ein Erfolg!

Und ich habe Bewährtes beibehalten:

  • Zuckerverzicht – inzwischen liebe ich von Vivant die Schokolade 100+, 100% Kakao mit Kakaonibs! Wenn ich Appetit auf Süßes habe, dann darf es auch eine 85 %ige sein 😇. Meine Tochter hat für mich einen tollen Kuchen gebacken: glutenfrei und gesüßt mit Erdmandel. Den habe ich scheibchenweise eingefroren und taue ich mir auf, wenn ich einen Nachtisch brauche.
  • Atemübungen, vor allem Buteyko, HRV Atmung und VUUU

Inzwischen könnte ich in einer Apotheke Vertretung machen: Ich kenne mich mit diversen Medikamenten und Dosierungsplänen aus. Aus Kostengründen (mit dieser Krankheit zahlt man ja alles selbst) mische ich mir sogar mein Medikament LDN selbst an. Naltrexon wird eigentlich bei Suchterkrankungen eingesetzt, ich brauche aber nur einen Bruchteil der Dosis. Also koche ich Wasser ab, gieße 100 ml in ein Fläschchen, werfe zwei Tabletten rein und warte, bis sie sich auflösen. Fertig. Nicht apothekengerecht, reicht aber und bringt was.

Danke an dieser Stelle an die supertollen Selbsthilfegruppen der Betroffenen-Community! Ohne euch hätte ich diese Experimente am lebendigen Leibe nie gewagt!

Familiäre Ernte

In meiner Familie hat sich sehr viel getan: Meine Tochter wurde im Mai konfirmiert und mein Sohn hat zur gleichen Zeit sein Abitur gemacht. Zwei wirklich große und großartige Ereignisse in kurzer Zeit! Ich bin sehr dankbar für die Entwicklung meiner Kinder und freue mich über die Erfahrungen, die sie gemacht haben und immer noch machen. Mein Sohn ist im Herbst, gleich nach seinem 18. Geburtstag, für vier Monate in die französische Schweiz gegangen, um Französisch zu lernen. Als er über Weihnachten nach Hause kam, wirkte er viel reifer.

Berufliche Ernte

  1. Ich habe vier Klientinnen, die seit Monaten (tw. 1,5 Jahre) zu mir in die Praxis kommen. Die Arbeit mit ihnen ermöglicht mir, sie durch langfristige Prozesse zu begleiten. Das macht mir große Freude und ich lerne wöchentlich mit meinen Klientinnen.
  2. Mein Therapeut ist gleichzeitig mein Supervisor und die Gespräche bzw. Sitzungen mit ihm sind sehr hilfreich für mich. Ich lerne mit jeder Sitzung (als Klientin, aber auch als Supervisantin) mehr über Somatic Experiencing und diese wunderbare Methode der Traumalösung.
  3. Mein Online-Kurs, den ich im letzten Jahr erstellt habe, ist gewachsen. Ich habe ihn immer wieder optimiert und den Bedürfnissen meiner Teilnehmer*innen angepasst. Dieses Jahr haben weitere 20 Personen den Kurs gekauft und ich freue mich sehr, dass er so gut ankommt und noch mehr Betroffene davon profitieren.
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Ganz einfach und umfassend kannst du dein Nervensystem regulieren mit meinem Selbstlern-Onlinekurs „Long Covid: Raus aus der Erschöpfung! Nervensystem regulieren und Energie tanken bei Long Covid, Post Vac und ME/CFS“.

Im Kurs findest du alle wichtigen Informationen zur Regulierung des Nervensystems und eine breite Auswahl an Atem- und Vagusübungen sowie sechs komplette Regulierungsroutinen á 30 Minuten!

Und du erfährst, was du beachten musst, damit die Übungen nicht einfach nur Übungen bleiben, sondern deinem Nervensystem das Gefühl von Sicherheit geben.

Damit du wieder Einfluss auf deinen Körper nehmen kannst!

Wohn-Ernte: unser Haus wird 100 und bekommt ein neues Dach

Endlich wurde unser Dachgeschoss saniert! Ich wünsche mir das schon länger, aber jetzt ist erst der Zeitpunkt gekommen, dass mein Mann die Muße hatte, es vorzubereiten und die entsprechende Förderung zu beantragen (monatelange Vorarbeit!). Unser Haus wurde nämlich im Jahr 1925 gebaut und feiert dieses Jahr seinen 100. Geburtstag! Die Vorbesitzer hatten zwar bereits die Fassade gedämmt und auch einige Sanierungsmaßnahmen vorgenommen, das Dach jedoch nicht gedämmt.

Insgesamt drei Monate sprangen hier die Bauarbeiter herum. Das Haus war bis oben hin eingerüstet, und es wurde ständig gehämmert und gesägt. Ich mit meiner Geräuschempfindlichkeit konnte es kaum aushalten. Da passte es gut, dass wir das leer stehende Nachbarhaus nutzen können, sodass ich dorthin ausgewichen bin. Es ist noch nicht vermietet, weil dort auch noch Bauarbeiten anstehen. Also: um morgens nicht von Dacharbeiten überrascht zu werden, habe ich im Nachbarhaus geschlafen und mir unten ein Büro eingerichtet.

Nun haben wir diese anstrengende Zeit überstanden und darüber freue ich mich:

  • Eine gute Dämmung – ich werde im Winter nicht mehr frieren (die alte Dämmung löste sich bereits auf und die Fenster waren undicht).
  • Eine Solaranlage und somit eine autarke Stromversorgung.
  • Die Wärmepumpe macht uns unabhängig vom Gaspreis.
  • Meine geliebte Dachterrasse bekam einen neuen Holzboden und wurde neu verkleidet.
  • Unsere Gaube wurde neu verkleidet, die alten Holzlatten klappern also nicht mehr.
  • Wir haben neue Fenster und im Erdgeschoss neue Sicherheitsglastüren.
  • Endlich sind im Dachgeschoss auch neue Dachfenster mit einer Außenjalousie! Das bedeutet, dass ich es einerseits richtig dunkel machen kann – ich habe tatsächlich in der ersten Nacht gleich 8 Stunden am Stück geschlafen 🙏🏼. Und zweitens, dass es im Sommer nicht mehr so heiß wird.
Bauarbeiten

Ernte wortwörtlich

Auch unser Garten hat in diesem Jahr viel hergegeben:

  • Äpfel: Da das Nachbarhaus noch leersteht, konnten wir insgesamt drei Bäume statt einen abernten (wie schade, dass ich sie wegen meiner Fruktoseintoleranz nicht mehr genießen kann.)
  • Zwetschgen: Unser Zwetschgenbaum hat dieses Jahr so viel getragen, wie in den letzten drei Jahren zusammen. Wir konnten Latwerge kochen!
  • Walnüsse: Noch nie hatten wir so viele GUTE Walnüsse! Bei uns zerstört die Walnussfruchtfliege nämlich seit Jahren die Nüsse. Letztes Jahr sind aber die Blüten erfroren → es gab gar keine Nüsse → die Fliege hatte keinen Ort zum Eierablegen → eine ganze Generation wurde ausgelöscht! Das ist wirklich gut, denn die Walnussfruchtfliege gehört nicht in unsere Breitengrade, sie ist eingeschleppt, vermehrt sich unkontrolliert und ist vor ca. 10 Jahren in Berlin und Brandenburg angekommen.
  • Nachtkerzensamen: Die Samen der Nachtkerze enthalten viel Omega-3-Fettsäuren, bereichern Salate, Brot, Müsli, Smoothies und sind leicht zu ernten.
  • Brennneselsamen: Die Samen der Brennnessel sind sehr gesund und liebe ich ebenfalls! Achtung: Histaminhaltig!
  • Hopfen für besseren Schlaf
  • Beifuß: Im Hochbeet hat sich ein Beifuß niedergelassen. Er durfte bleiben und lieferte mir ebenfalls üppige Blätterernte (für Verdauung und Nerven).

Heidelbeeren haben wir auswärts geerntet, vom Schildower Heidelbeerfeld (ich sammle auch Löwenzahn und Schafgarbe, wie man sieht)

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

  • Verreisen mit meinem Sohn.
  • Wieder auf meiner Dachterrasse sitzen.
  • Die Geburtstage meiner Kinder.
  • Die Gespräche mit meinem Sohn in Fribourg – gern über Signal als Video 😊
See in der Uckermark
Eine Woche Uckermark mit meinem Mann – immer wieder schön
  • Malen mit meiner Tochter
  • Singen mit meinem Chor, der übrigens ausschließlich aus wundervoll herzlichen Menschen besteht. Danke, dass ihr da seid und ich jedes Mal so willkommen bin, auch wenn ich so häufig fehle!
  • Ein Highlight war das Singen mit dem Chor bei Obi und die anschließende Weihnachtsfeier. Zwei Stationen des Sing-Flashmobs an dem Abend habe ich ausgelassen, um anschließend bei der Weihnachtsfeier dabei sein zu können.

#8sammeln am 08.05.24

Besonders emotional war für mich die Liegenddemo, bei welcher ich nur über Zoom anwesend sein konnte. Meine Familie und vier Freund*innen waren für mich dort! Hier noch einmal mein herzlichstes Danke! Als ich meine Mutter auf dem Bildschirm sah mit meinem Bild in der Hand, flossen die Tränen. Den Tag habe ich in acht achtsamen Momenten ausführlicher beschrieben.

Liegenddemos machen bundesweit auf die schwere Multisystemerkrankung ME/CFS und ihre Betroffenen aufmerksam.

Mein Fazit von 2025

Worauf bin ich 2025 stolz?

  • Ich habe aus einem eingelaufenen Pulli einen Schal und eine Mütze genäht. Ich bin stolz drauf!
  • Ich bin stolz, dass ich vier Wochen lang FODMAP reduzierte Diät gehalten habe. Wer FODMAP kennt, weiß, wovon ich rede. Es hat sich gelohnt, mein Darm hat sich beruhigt und mich mit mehr Energie belohnt (ja, das kann er, der Darm).
  • Dass ich hartnäckig geblieben bin, bis meine Ärztin mir endlich LDN verschrieben hat (sie hat mich monatelang hingehalten! Jetzt ist sie in Rente und ich mix mir das Zeug selbst, s.o.)
  • Dass ich inzwischen jeden Tag meinen Schreibtisch aufräume, wenn ich meine Arbeit beende⬇️
  • Ich bin stolz, dass ich manchmal einen leeren Posteingang habe (ich arbeite dran!).
  • Dass ich wieder mit meinem Podcast begonnen habe: Er heißt jetzt „Vagusbalance“ und richtet sich an Menschen mit Long Covid, ME/CFS und PVS
  • Ich bin sehr stolz auf zwei Interviews, die ich gegeben habe: einmal bei Mollys Teepause (ME Podcast für Betroffene von Betroffenen) und einmal bei Fasy.nation (Podcast für Fatigue+. Letzteres wird im Januar gesendet).
Ich spreche mit Molly im Podcast über ME, Trauma und die Bewältigung schwieriger Situationen
  • Ich bin irre stolz, dass ich dieses Jahr SECHSUNDZWANZIG BLOGARTIKEL geschrieben habe und dass
  • DREIZEHNTAUSEND BESUCHER*INNEN auf meiner Webseite waren!

Was war die beste Entscheidung, die ich 2025 getroffen habe?

Ich habe mich beraten lassen, ob ich meinen Online-Kurs weiterhin anbiete. Ich hatte ja bereits berichtet, dass ich ihn an eine Selbsthilfegruppe verkauft habe. Das hat mir sehr viel Auftrieb in 2024 gegeben. Leider habe ich den Kurs kein einziges Mal bis Sommer 2025 verkauft. Meine Frage war: Soll ich mich aus diesem Geschäft zurückziehen? Lohnt es sich überhaupt, einen Kurs zur Nervensystemregulierung für Menschen mit Long COVID anzubieten? Ich habe mir eine Expertenmeinung geholt von Birgit Schulz und sie gab mir die ersten Schritte mit, um Veränderungen einzuleiten. Ich habe alle ihre Punkte aufgegriffen und umgesetzt. (Landingpage überarbeitet, einen Cornerstoneartikel geschrieben usw.).

Außerdem bin ich in den Content-Planungs-Club von Claudia Kauscheder eingetreten und mache jetzt in ihrem Home-Sweet-Office weiter. Dort lerne ich, mich besser zu organisieren und zu fokussieren. Ich habe das Glück, dass ich jetzt diese Entscheidung getroffen habe, denn Claudia geht in Rente! Hilfe! Endlich habe ich einen Plan und eine Struktur. Es ist tatsächlich so, dass mir das Online-Business inzwischen leichter fällt und mehr Spaß macht als vorher. Trotzdem könnte ich mehr verkaufen, bisher lohnt sich der Aufwand nicht.

–> Wenn du mich und diesen kostenlosen und informativen Blog unterstützen UND dir auch etwas Gutes tun möchtest, dann kauf gern meinen Kurs!

Ebenfalls eine tolle Entscheidung war es, bei Judith Peters „Very interesting Blogger“ mitzumachen. Ihre wöchentlichen Blogvorschläge machen mir so viel Spaß und motivieren mich sehr, regelmäßig zu schreiben. Stöber doch mal in meinem Blog, dann wirst du sehen, wie viel ich in den letzten Monaten produziert habe!

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

  • Haha, ich hab tatsächlich gelernt, dass ich nachmittags Feierabend machen kann! Das fiel mir immer besonders schwer. Doch es geht!
  • Ich kann täglich meinen Schreibtisch aufräumen, es ist gar nicht so schwer!
  • Wenn ich Zeit haben will, kann ich sie mir nehmen.
  • Überraschenderweise hab ich feststellen müssen, dass ich doch große Scham davor habe, als schwach gesehen zu werden.
  • Sehr berührt hat mich die Tatsache, dass ich positiv von meiner Umgebung wahrgenommen werde, sobald ich mich mit meinen Schwächen offenbare. Was für eine wundervolle Lernerfahrung!
  • Wie immer habe ich gelernt, dass ich nie fertig sein werde mit Lernen! Ich entdecke immer wieder Neues im Leben und auch an mir.

Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht.

Krankenhaus - Herz-OP
  • Ich hatte die erste Herz-OP meines Lebens. Und das gleich am 06. Januar. So bin ich also in dieses Jahr gestartet.
  • Im April war ich schon wieder im Krankenhaus zur Kollagenose-Diagnose. Zum Glück war das Ergebnis negativ.
  • Ich habe das erste Mal im Leben die „Große Klangrotation“ in Berlin erlebt. Das war ein tolles Erlebnis!
  • Ich war das erste Mal im Leben allein mit meinem Sohn verreist! Tatsächlich! Als ich noch alleinerziehend war und er sehr klein, war ich einmal mit ihm an der Ostsee und hatte meine Mutter zur Unterstützung dabei. Danach sind wir immer als Familie verreist. Und jetzt, kurz vor seinem 18. Geburtstag und einem längeren Auslandsaufenthalt, sind wir beide für ein paar Tage allein in die Uckermark gefahren. Diese drei Tage waren sehr wertvoll für mich!

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

Loslassen ist leichter, wenn man zugibt, dass es schwer ist (und dadurch bereits loslässt)

Das habe ich besonders mit meinem Sohn gemerkt, der kurz nach seinem 18. Geburtstag für 4 Monate in die Schweiz gefahren ist. Sein Vater, der in der Schweiz lebt, finanziert diesen Aufenthalt, und ich gönne es meinem Sohn sehr. Trotzdem hab ich gemerkt, dass es mir anfangs schwerfiel, mich darauf einzulassen. In unserem Miniurlaub hab ich ihm diesen Satz gesagt: „Ich hätte nie gedacht, dass Loslassen so schwer sein kann!“. Er hat mich daraufhin umarmt und mir wurde klar, dass DAS der Moment war, wo ich ihn gehen lassen konnte: Ich hab ihm meine Verletzlichkeit als Mutter gezeigt, ohne ihn dafür verantwortlich zu machen oder etwas von ihm zu erwarten.
Es war ein wunderbarer Augenblick. Einer meiner wertvollsten Momente mit meinem Sohn.

Struktur, Routinen und Grenzen sparen Energie

In meinem Kopf tanzen immer zig Ideen im Kreise. Ich mag so viel machen, dass ich oft nicht weiß, wo und wie ich am besten beginne. In diesem Jahr war mein Motto „Alles zu seiner Zeit“ also hab ich mich wörtlich genommen und mich im Laufe des Jahres strukturiert. Ich habe Routinen erstellt und wieder losgelassen. Vor allem habe ich mich begrenzt: es gibt Zeiten, in denen ich arbeite, und Zeiten, in denen ich arbeiten könnte, es aber nicht tue.

Die eigenen Grenzen ernst zu nehmen, lässt mir mehr Freiraum für mich. Für Langeweile. Zum Aus-dem-Fenster-Schauen. Zum Lesen.

Trotzdem nehme ich dieses Thema mit ins nächste Jahr, denn oft genug rutsche ich wieder in bekannte Muster ab.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

  • Meine Freundschaft mit O. wurde intensiver.
  • Ich habe mit meinen Freundinnen O. und K. eine eigene Signalgruppe gegründet: „1-5-1 Long Covid Austausch“. Mich mit den beiden auszutauschen und unsere gegenseitige Unterstützung zu erleben, macht mich sehr dankbar!
    Das Lustige: 1-5-1 sind unsere Hausnummern. O. und K. wohnen (ohne sich bisher zu kennen) in einer Straße: Die eine in der 15, die andere in der 51. Ich hab mal in der gleichen Straße gewohnt, Nr. 24 😊. Jetzt wohne ich woanders in der 151.
  • Den neuen, offenen Kontakt zu meinem Sohn und meiner Tochter.
  • Die Beziehung zu meinem Mann.
  • Dass ich wieder engeren und liebevolleren Kontakt zu meinem Bruder habe.
  • Dass meine Herkunftsfamilie akzeptiert, dass wir (vor allem ich) an Heiligabend lieber allein feiern.
  • Ich habe wieder begonnen, Gitarre zu spielen.
  • Nach langer Abwesenheit singe ich wieder im Chor.
  • Endlich wurde das Dach saniert! Es zieht nicht mehr, es ist schön hell, warm und dunkel bei Bedarf (Außenjalousien – toll!).
  • Ich habe wieder die Konzentration, ganze Bücher zu lesen! Dieses Jahr habe ich mir viel Zeit dafür genommen, denn ich habe wieder gemerkt, wie gut mir lesen tut.
    Diese Bücher habe ich in diesem Jahr gelesen:
    • Marten’t Hart: Das Wüten der Welt
    • Marten’t Hart: Die Nesselflickerin
    • Yasar Kemal: Das Lied der Tausend Stiere
    • Kain + Terell: Bindung, Regulation und Resilienz
    • Mark Wollynn: Dieser Schmerz ist nicht meiner (Transgenerationales Trauma auflösen)
    • Peter Levine: Trauma lösen
    • Natalie Knapp: Der unendliche Augenblick: Warum Zeiten der Unsicherheit so wertvoll sind
    • Paulo Coelho: Der Alchimist (ich habe es vor 25 Jahren das erste Mal gelesen, auf Englisch, als ich in Ägypten lebte. Damals hat es mich total begeistert.)
    • Juli Zeh: Neujahr, Corpus Delicti, Über Menschen und Unter Leuten
    • Mein schwaches Gedächtnis überlegt grad, wie die anderen Bücher hießen…
    • Außerdem ALLE Asterix Bände – im Sommer habe ich bei Band 1 begonnen und alle der Reihe nach gelesen. Nr. 41 war im November dran.
Lesen, Malen, Häkeln - das geht wieder gut!
Lesen, Malen, Häkeln – das geht wieder gut!

Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

Gesundheitlich:

Die größte gesundheitliche Herausforderung für mich war mein Riesencrash Anfang des Jahres, der sich bis in den Sommer zog. Ich glaube, dass er von mehreren Faktoren ausgelöst wurde: im Oktober ein Wespenstich, der eine Wespenstichallergie ausgelöst hat, sowie ein Mastzellaktivierungssyndrom, im November eine Grippe-Impfung und im Dezember eine Covid-Impfung. Alles zusammen war es dann doch zu viel für mein System.
Noch nie ging es mir so schlecht! Plötzlich hatte ich wochenlang PENE und konnte kaum Termine wahrnehmen. Ich reduzierte meine Stunden in der Praxis und musste zwischendurch tagelang ruhen. Mein Bellscore fiel von 90 auf 30 – das kannte ich noch nicht! Ich war wirklich verzweifelt.

Persönlich:

Mir einzugestehen, dass ich behindert bin und es für meine eigene Freiheit gut wäre, einen Rollstuhl und auch einen Rollator zu beantragen – das ist immer noch eine Riesenkröte für mich zu schlucken. Jetzt, wo ich das schreibe, überlege ich, ob ich es nicht doch wieder lösche. Ich will nicht schwach dastehen! Ich habe gelernt, autark und stark zu sein, Dinge zu managen und alles zu wuppen. Außerdem ging es mir doch bereits super! Ich war nach drei Jahren Long Covid fast komplett gesund! Wie stehe ich vor meinen Kursteilnehmer*innen da!? Bin ich eine Versagerin? Und dann war da der Moment, in dem ich begriff: Ein elektrischer Rollstuhl bedeutet, dass ich länger unterwegs sein kann. Ein Rollator bedeutet, dass ich mich in einem Laden hinsetzen und mir in Ruhe anschauen könnte, was ich einzukaufen gedenke.

Privat:

Die größte private Herausforderung war tatsächlich, meinen Sohn in die Schweiz gehen zu lassen. Jetzt bin ich sehr dankbar darüber, denn 1. ist mir das Loslassen gut gelungen, 2. hat sich unsere Beziehung dadurch sogar intensiviert und 3. staune ich über seine Entwicklung und bin sehr stolz auf ihn, wie er das meistert.

Beruflich:

Meine größte berufliche Herausforderung war, dass mein Online-Kurs die Plattform wechseln musste. Als mich die E-Mail von der alten Plattform erreichte, dass sie ihre Preise anhebt, bin ich fast in Ohnmacht gefallen. Der Preissprung war riesig und es war klar, dass ich mir das nicht leisten kann. Es war aber auch keine Option, den Vertrag dort zu kündigen und den Kurs nicht mehr anzubieten. Die Selbsthilfegruppe, für die ich den Kurs ursprünglich erstellt hatte, hatte gerade erst zehn weitere Lizenzen gekauft. Ich hatte mich also verpflichtet, den Kurs noch mindestens ein Jahr anzubieten. 😱
Unter Hochdruck habe ich erneut recherchiert und eine neue Plattform gesucht und auch gefunden. Jetzt bin ich mit meinem Kurs bei Tentary und sehr zufrieden. Ich hatte Glück, dass mein Sohn gerade mit dem Abi fertig wurde. Sein erster Job war es, mir die Kursinhalte von der einen Plattform auf die andere zu übertragen. Ich selber hätte es nie in so kurzer Zeit geschafft – schon gar nicht während meines Crashs und neben dem Alltag mit Familie und Praxis.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

Ich habe endlich den Unterschied zwischen Newsletter und Verkaufsmail begriffen. Mit meinen ersten beiden Verkaufsmails habe ich tatsächlich auf einen Schlag 500 € Umsatz gemacht! WTF!!! Und ich hab mich gewundert, warum ich seit zwei Jahren regelmäßig Newsletter und Blogartikel schreibe, aber nur sporadisch verkaufe. Nun – jetzt weiß ich es 😄.

Hier sind ein paar begeisterte Stimmen von meinen Teilnehmer*innen:

Das Tolle daran ist, dass es mich total motiviert hat, mehr für meinen Kurs zu tun, ihn weiter zu aktualisieren und auch meinen Newsletter-Abonnentinnen weiterhin treu zu schreiben. Denn natürlich kauft niemand einfach so (auch das habe ich im vergangenen Jahr verstanden). Es braucht kontinuierlichen Content mit Mehrwert und den liefere ich in meinem Blog, auf Instagram und vor allem im Newsletter.

Mein 2025 in Zahlen

  • Aktueller Stand meiner Instagram-Follower*innen: 260 (2024 waren es 81 – okay, ist jetzt nicht soviel gewachsen, aber ich geb zu, ich bin auch nicht sehr aktiv)
  • Aktueller Stand meiner Facebook-Fans: 44 (ist also wirklich zu vernachlässigen)
  • Anzahl Newsletter-Abonnent*innen: 253 (2024 waren es 155 – das möchte ich ausbauen! Trag dich doch gleich ein 😊.)
  • Webseiten-Besucher*innen in 2025: 13.169 !!!! 🥳🥳🥳🥳🥳 ( 2024: 800) – übrigens DSGVO-konform getrackt, ohne Daten, ist doch Ehrensache)
13.000 Webseitenbesucher*innen in 2025!
Screenshot

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2026?

  • Ich lasse definitiv los, nicht alles allein schaffen zu müssen.
  • Ich lasse die Vorstellung los, dass ein Rollstuhl Begrenzung ist: Für die Umstände, in denen jemand einen Rollstuhl braucht, bedeutet er Freiheit.
  • Ich lasse los, wöchentlich Content produzieren zu müssen.
  • Mich über Dinge oder Menschen zu ärgern, die ich nicht ändern kann.
  • 3 Dinge pro Woche, die auf den Geschenketisch meiner Nachbarin wandern sollen.
  • Meine Ungeduld.
  • Meinen Perfektionismus (ich übe bereits 😇)
  • Den Hang, alles zu machen, was mir einfällt.
  • Den Drang, alles sofort zu machen, sobald es mir einfällt.
  • Essen, bis ich mehr als satt bin.
  • Schnelles Essen.

Mein Ausblick auf 2026

Was ich 2026 anders (besser) machen möchte

  1. Ich hole mir früher Hilfe.
  2. Ich mache nicht alles alleine.
  3. Ich sage sofort NEIN, wenn ich auch nur das kleinste Anzeichen von n-e-i-n (extra klein geschrieben) in mir spüre.
  4. Oder ich sage: „Moment noch, ich überlege es mir.“
  5. Ich fokussiere mich mehr auf meine Newsletterliste als auf Social Media.
  6. Ich nutze Facebook nicht mehr aktiv.
  7. Ich bin nicht mehr ständig erreichbar.
  8. Ich beantworte E-Mails und andere Nachrichten zu festen Zeiten – die ich festlege.

Diese Abenteuer erlebe ich 2026

Als Allererstes werde ich eine Mutterkur machen! Ich fahre noch vor Silvester (bloß weg aus Berlin!!!) an die Ostsee und freue mich riesig!
Weitere Abenteuer sind noch nicht geplant. Ein Urlaub in Finnland oder Dänemark wäre toll, das ist aber bis jetzt nicht klar. Größter Stolperstein ist meine Krankheit.

Mutterkur an der Ostsee! Ein guter Übergang ins neue Jahr
Mutterkur an der Ostsee! Ein guter Übergang ins neue Jahr…

Diese großen Projekte gehe ich 2026 an

Ich möchte endlich wieder einmal im Monat meinen Regenerationsraum anbieten! 2025 hatte ich gar keine Kapazitäten dafür. Ich wollte mich nicht festlegen auf regelmäßige Termine. Außerdem ist das Marketing immer sehr aufwendig und die Kraft hatte ich nicht bzw. wollte ich mich auf meinen Onlinekurs fokussieren. Immerhin musste ich die Kursplattform wechseln.

Mehr Projekte sind bisher nicht in der Planung.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

Meine 6 Ziele für 2026

  1. Weiterhin meinen Schreibtisch täglich aufräumen.
  2. Täglich meinen Posteingang leeren (das wäre ein Traum!).
  3. Essen, wenn ich Hunger habe, sowie NUR essen, weil ich Hunger habe.
  4. Bei 80 % Sättigung in mich hineinhorchen, ob ich wirklich noch etwas essen muss bzw. ob mein Körper noch mehr braucht.
  5. Dranbleiben an dem, was mir wichtig ist.
  6. Weiterhin auf meinen Spaziergängen Müll sammeln.
  7. Mir früher Unterstützung holen und nicht warten, bis ich in Not bin.
  8. Achtsam mit mir sein und meine Grenzen lieben lernen.

Mein Motto für 2026 heißt: Neustart mit Bedacht!

Hier kannst du nachlesen, was dieses Motto für mich beinhaltet.

Bis zum nächsten Mal und bleib neugierig auf dich!

Deine

Anke

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7 Gedanken zu „Mein Erntejahr 2025“

  1. Vielen Dank für diesen persönlichen Einblick in dein Jahr. Ich finde es bewundernswert, wie du trotz all der Herausforderungen das Positive und die Ernte in diesem Jahr sehen kannst. Ich wünsche dir alles Gute für 2026 mit einem erfolgreichen Neustart!

  2. Liebe Anke,
    Alles zu seiner Zeit – finde ich super. Wir können oftmals Situationen nicht so ändern, wie wir es gerne tun würden. Manchmal müssen wir da durch – und das braucht Mut. Den hast du bewiesen. Das ist wirklich super.
    Ich wünsche dir für das neue Jahr die Kraft und den Mut, deinen Neustart zu wagen, deine Herausforderungen zu meistern.
    Genieße die Zeit an der Ostsee. Ich liebe es dort. Hab schon für März gebucht. Obwohl das von mir (nähe München) immer ganz schön weit ist.
    Herzliche Grüße
    Christa

    1. Vielen Dank, liebe Christa, für deine lieben Worte und Wünsche!

      Ja, die Ostsee ist einfach schön – momentan allerdings sehr rauh. Ich genieße es trotzdem.

      Ich wünsche dir auch ein wundervolles 2026 und viel Freude für deinen Urlaub an der Ostsee!

      Alles Liebe, Anke

  3. Liebe Anke. Wow, da hast du wirklich ein herausforderndes Jahr hinter dir. Wie schön, dass du dich verletzlich zeigen kannst. Das ist eine riesig große Stärke und gar keine Schwäche und so inspirierend.

    Ich wünsche dir alles Beste fürs Neue Jahr. Vor allem Gesundheit, aber auch viel Freude und Erfolg.

    Tamara

    1. Anke Stadelbauer

      Vielen Dank, liebe Tamara!
      Deine Worte berühren mich. Es fällt mir nämlich sehr schwer, diesen Punkt, Verletzlichkeit zu zeigen, als Stärke zu sehen. Ich bin halt erzogen worden, stark zu sein („Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“)

      Liebe Grüße
      Anke

  4. Pingback: KW01/2026: Alle TCS-Blogartikel - The Content Society

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