3. Übung: Orientierung im Außen

Orientierungsübung für mehr Entspannung:

Ich leite eine Übung an, mit der Du dem Nervensystem Sicherheit vermitteln kannst durch Orientierung. Die Übung hilft Dir anzukommen, wo auch immer Du bist und ruhiger zu werden.

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Transkription:

Hallo, hier ist Anke Stadelbauer und der Podcast Weniger Stress, mehr Gelassenheit. Heute soll es um Orientierung gehen.Ich habe dir erzählt, dass ich mal noch ein bisschen aufgeregt bin vor den Aufnahmen,Das ist tatsächlich immer noch so. Und ich habe zwar 18 Jahre Bühnenerfahrung in meinem Leben gemacht und habe wirklich sehr, sehr oft auf der Bühne gestanden.Und manchmal hatte ich auch Lampenfieber und Aufregung,Und dann hat es mir sehr gut getan, wenn ich mich orientiert habe und mir mein Publikum mal angeschaut habe,Also in den Raum gegangen bin, wo das Publikum sitzt oder ich habe durch eine Tür geschaut oder durch den Vorhang. Manchmal gab’s da ein Loch, da konnte man durchschauen oder man schob ihn einfach ein bisschen zur Seite und,Ja, da stand ich dann manchmal auf einer großen Bühne und habe so durch den Vorhang geguckt,oder andere auch, war nicht nur ich alleine auf jeden Fall hat es sehr geholfen,zu merken und zu spüren, vor allem wie ist die Stimmung im Saal, wer sitzt dort eigentlich? Kenne ich vielleicht jemande

Orientierungsübung

Und ja, das habe ich damals getan und,Heute möchte ich auch eine Orientierungsübung mit dir machen. Denn wenn man sich im Außen orientiert und wirklich wahrnimmt, ganz bewusst wahrnimmt, dass keine Gefahr droht,dann kann sich das Nervensystem entspannen.Und wenn du jetzt dir die Zeit nehmen magst, dann setze dich doch bequem hin. Oh, eine wichtige Sache noch, wenn du Auto fährst, dann mach die Übung bitte nicht mit.Wenn das nicht der Fall ist, dann suche dir einen bequemen Platz, setz dich hin, spür deine Füße,und deinen Rücken – vielleicht ist er angelehnt und nimm wahr, wie du gerade da sitzt,Und wenn du soweit bist, dann kann es auch schon losgehen.

Schau dich einfach um. Lass deine Augen wandern,schau im Raum herum. Lass deine Augen von einem Gegenstand zum anderen schweifen,ohne zu bewerten und auch ohne in Geschichten abzudriften. Nimm einfach ganz bewusst wahr, was du siehst.Du kannst dir innerlich sagen, ah da liegt ein Buch und da steht eine Tasse ja so ungefähr in der Art,und dreh dich ein bisschen. Schau auch über deine Schulter.Und nimm dir Zeit dafür.Und denke auch an die andere Seite. Wie ist es, wenn du auch über die andere Schulter schaust, aber geh langsam in diese Richtung. Nimm dir Zeit.

Vielleicht magst du auch,Deine Augen an der Decke entlang wandern lassen. Oder am Boden. Alles ist in Ordnung.Ja und während deine Augen da so im Raum herumwandern,schau jetzt doch mal, wie es sich für dich anfühlt. Vielleicht hast du vorhin gehört, dass ich einmal tief geatmet habe. Vielleicht möchte auch so ein Atemzug bei dir kommen.Vielleicht kommt auch ein Gähnen,Vielleicht kannst du spüren, dass ein bisschen Anspannung irgendwo im Körper nachlässt. Dann nimm das einfach wahr, so wie es ist, ist es gut,Vielleicht kannst du spüren, dass etwas mehr Ruhe in deinen Körper, in dein Nervensystem, vielleicht auch in deine Gedanken gekommen ist.

Das wäre schön, das freut mich,Dann mach doch diese Übung gerne öfter. Du kannst sie ja regelmäßig machen, egal wo du bist,oder idealerweise immer, wenn du in einen anderen Raum gehst. Einfach kurz stehenbleiben und dich umschauen und gucken, wo bin ich jetzt grade? Deinem Nervensystem die Gelegenheit geben wirklich in diesem Raum anzukommen,Probier’s doch mal aus und schreibe mir gern deine Erfahrungen. Es interessiert mich.

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