21. Ist dein Nervensystem überreizt? Diese 5 Symptome warnen dich

In der heutigen Folge geht es darum, ob dein Nervensystem vielleicht überlastet ist. 

Fühlst du dich oft erschöpft 😴, obwohl du genug schläfst? Oder findest du keine Ruhe, obwohl du entspannen möchtest? Vielleicht bist du auch schnell gereizt oder hast Verdauungsprobleme? Wenn dir das bekannt vorkommt, bleib dran, denn ich werde dir erklären, wie du erkennst, ob dein Nervensystem überreizt ist.

Bitte beachte: 

– Ich habe hier lediglich 5 der wichtigsten Symptome aufgelistet, das sind längst nicht alle.
– Deine Symptome können die Ursache in einem überreizten Nervensystem haben, müssen aber nicht. 

Es ist daher wichtig, alle körperlichen Symptome zuerst ärztlich abklären zu lassen. Hol dir gegebenenfalls ärztliche oder theraupeutische Unterstützung. 

Transkription:

Einleitung

SPEAKER 1 – (00:00:01)
Hallo, hier ist Anke Stadelbauer und der Podcast Lebe Leichter, dein Podcast für weniger Stress und mehr Gelassenheit. Hast du dir eigentlich schon mal Gedanken darüber gemacht, ob dein Nervensystem vielleicht ein bisschen überlastet ist?

Symptome erkennen

Bist du vielleicht erschöpft, obwohl du genug geschlafen hast? Hast du auch manchmal das Gefühl, dass du keine Ruhe findest, obwohl du entspannen möchtest? Dass du trotzdem innerlich noch eine Unruhe hast, die dich daran hindert, loszulassen und zur Ruhe zu kommen? Vielleicht bist du auch schnell gereizt und reagierst hart auf deine Kinder? Oder du hast vielleicht auch Schwierigkeiten mit der Verdauung? Vielleicht kennst du diese Symptome und kannst sie nicht zuordnen. Dann bleibe dran, ich werde mit dir heute darüber sprechen, wie du erkennen kannst, ob das Symptome sind für ein überreiztes Nervensystem.

Ankommen und Wahrnehmen

Mein Name ist Anke Stadelbauer und bevor es losgeht, möchte ich mit dir erstmal ankommen. Dass du mit mir ankommst und ich mit dir. Ich stelle mir dich jetzt gerade vor. Leider sehe ich dich nicht und höre dich auch nicht. Wie wäre es, wenn du dich bequem hinsetzt? Vielleicht magst du ja auch liegen, während du diese Folge hörst. Nimm mal wahr, wie das gerade ist. Schau mal, wie dein Atem geht. Wo merkst du eigentlich deinen Atem? Vielleicht eher an der Nase? Vielleicht auch im Brustkorb oder im Bauch? Nimm das einfach nur wahr. Vielleicht mag ein Seufzer kommen, dann lass den einfach kommen. Und vielleicht magst du auch lächeln. Und dann geht es auch schon los.

Symptome eines überreizten Nervensystems

Ich habe dir ja schon in der Einleitung ein paar Symptome verraten. Und jetzt möchte ich genauer darüber sprechen. Denn es kann sein, dass du körperliche Symptome hast, die du deinem Nervensystem gar nicht zuschreibst. Ganz zu Anfang möchte ich auch etwas ganz Wichtiges sagen: Es ist natürlich total wichtig, dass du deine körperlichen Symptome alle abklären lässt. Also wenn du ein Symptom hast, das dich beunruhigt, dann geh zum Arzt und lass klären, ob es eine organische Ursache gibt. Vielleicht hast du das aber auch schon gemacht und wunderst dich. Und dann könnte es jetzt interessant werden für dich.

Ich habe hier heute für dich fünf Symptome aufgelistet und erkläre dir ein bisschen was dazu.

Chronische Müdigkeit oder Erschöpfung

Der Unterschied zur normalen Müdigkeit ist eben der, dass unsere chronische Müdigkeit durch ein überaktives Nervensystem kommt. Meistens, nicht immer. Es gibt auch andere Ursachen dafür. Du musst dir vorstellen, dass unser Körper so ausgelegt ist, dass wir ja jederzeit fliehen oder kämpfen können. Immer wenn wir Stress haben, dann kommt der Körper in einen Flucht- oder Kampfmodus, denn er möchte diese Stresssituation gerne bewältigen.

Ich habe dazu auch eine andere Folge bereits aufgenommen und Blogartikel geschrieben, die verlinke ich dir. Kannst du gerne nachlesen und nochmal genauer reinhören. Stell dir vor, du hast diesen Stress, weil du dich mit deiner Partnerin oder deinem Partner gestritten hast, weil dein Chef dir eine E-Mail geschrieben hat, hey, mach doch das bitte bis morgen noch fertig. Dann hast du Stress und für deinen Körper ist es ganz egal, ob es sich um eine Aufgabe aus dem Job handelt oder ob es ein Tiger ist, der vor dir steht, der deinen Körper möchte fliehen oder kämpfen.

Wenn jetzt dein Kampf oder deine Flucht innerhalb deiner vier Wände stattfindet, dann ist es leider nicht ausreichend, um deine Stresshormone, die du jetzt nun mal hast, abzubauen. Und dieser Dauerzustand an Aktivierung, der stresst den Körper und führt dazu, dass du chronisch müde und erschöpft bist. Wenn du einfach nur müde bist, weil du zum Beispiel viel zu wenig geschlafen hast, dann kannst du meistens den nächsten Tag trotzdem ganz gut irgendwie bewältigen.

Also eine normale Müdigkeit fühlt sich ganz anders an als eine chronische Erschöpfung. Wenn du den Unterschied nicht kennst oder noch nicht weiter daran gedacht hast oder dir das vielleicht noch nicht aufgefallen ist, dann hast du vielleicht auch gar keine chronische Erschöpfung. Also die meisten Menschen, die wirklich chronisch erschöpft sind, die kennen diesen Unterschied beziehungsweise fühlt sich das dann alles ein bisschen wie permanent müde an.

Ich habe ja auch schon öfter darüber gesprochen, ich habe Long Covid und dadurch halt eine chronische Erschöpfung, das chronische Erschöpfungssyndrom oder auch Fatigue genannt. Und ich merke tatsächlich sehr gut, wann ich einfach nur müde bin oder wann ich erschöpft bin. Also wenn ich acht Stunden geschlafen habe, kann es sein, dass ich trotzdem erschöpft bin. Und dass ich mich dann kaum bewegen kann.

Andererseits, wenn ich aber zu wenig geschlafen habe, aber meine Erschöpfung gerade gut handelbar ist für mich, weil ich in einer guten Phase bin, dann bin ich zwar müde, kann aber zum Beispiel trotzdem arbeiten, dann bin ich halt ein bisschen müde, das macht mir dann aber nichts aus. Und das Gute in meinem Verlauf ist jetzt, dass ich tatsächlich abwechselnde Phasen habe. Aber es gibt auch Phasen oder Menschen und Symptome, Symptombilder, Krankheiten, da hält es wirklich dauerhaft an.

Bei chronischer Erschöpfung versucht das Nervensystem im Prinzip einfach nur, sich zu regulieren. Und da es nicht diesen Schwung hinbekommt, dieses Schwungvolle Auf und Ab zwischen Anspannung und Entspannung, sondern das Aktivierungsniveau ist ja permanent hoch, das Nervensystem ist disreguliert.

Dann schaltet sich der dorsale Teil vom Vagus ein und tritt quasi die Notbremse, um diese dauerhafte Übererregung zu beenden. Und deswegen ist es auch ganz wichtig und hilfreich, zum Beispiel eben bei Long Covid, regelmäßig Regulationsübungen zu machen, um das Nervensystem wieder dahin zu bringen, sich bei leichter Anspannung runter zu regulieren und nicht diese Notbremse treten zu müssen.

Denn die Notbremse wird getreten, obwohl wir auf dem Gas stehen. Und durch Übungen kannst du lernen, dich abzuwechseln mit Gas und Bremse. Aktuell läuft übrigens mein Zoom-Kurs, schau doch einfach auf meiner Seite vorbei.

Schlafstörungen

Das zweite Symptom für ein überreiztes Nervensystem, das ist die klassische Schlafstörung. Ganz viele Deutsche haben Schlafstörungen oder Menschen generell haben Schlafstörungen. Und je älter, glaube ich, desto schlimmer, aber auch Kinder betrifft es schon. Also das kann sein, dass du schwer einschlafen kannst oder dass du nachts aufwachst und dann nicht mehr zur Ruhe kommst. Und die Ursachen sind ganz unterschiedlich. Hier haben wir aber auch eine Ursache oder eine Erklärung dafür, ist eben auch wieder unser Nervensystem.

Früher, ganz, ganz früher, als wir noch in Höhlen lebten, war es wirklich wichtig, sofort aufzuwachen, sobald Gefahr droht. Und jetzt leben wir zwar nicht mehr in Höhlen und trotzdem haben wir das Gefühl, dass Gefahr droht. Da gibt es verschiedene Erklärungen dafür. Du hast zum Beispiel besonders viel Stress und dein Kopf arbeitet noch und denkt, naja, wenn ich jetzt ein bisschen weiter denke, dann habe ich die Lösung und kann wirklich schlafen. Meistens ist das ein Irrglaube.

Das Nervensystem kann durch Traumata dysreguliert sein und man möchte auch im Schlaf noch aufpassen, dass wirklich alles sicher ist und nichts passiert. Das ist besonders ausgeprägt bei Menschen, die in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch, der ja auch häufig in der Nacht stattfindet, oder Gewalt erlebt haben.

Vielleicht bist du auch überaufmerksam als Mutter. Denn sobald das Baby kommt, ist das ja wichtig und auch total richtig, dass du auf dein Baby hörst und sofort aufstehst und es versorgst, wenn es schreit und du dadurch natürlich leichter aufwachst als Nichtmütter. Das ist ganz normal und das ist auch wichtig und richtig, das hat die Natur so vorgesehen und ich kann dir auch nur sagen, geh zu deinem Baby, wach auf, geh hin, versorg es. Und mit der Zeit wird dein Kind dich nicht mehr so häufig brauchen, aber für uns Mütter ist es dann meistens ziemlich schwierig, da wieder rauszukommen. Wir haben uns einfach daran gewöhnt, auf jedes Geräusch zu lauschen.

Verdauungsprobleme

Das dritte Symptom sind Verdauungsprobleme. Auch das ist ganz einfach zu erklären, denn wenn du kämpfen oder fliehen musst, dann stellt dein Körper deinen Extremitäten die Energie zur Verfügung, die du brauchst. Und zwar den Beinen, um zu fliehen und den Armen, um zu kämpfen. Die Organe werden in diesen Momenten schlechter versorgt. Deswegen führt ein dauerhaft hohes Stresslevel häufig zu Verstopfungen.

Und akuter Stress wiederum kann eine plötzliche Stuhlentleerung verursachen. Das kennst du vielleicht, wenn du vor einer Prüfungssituation nochmal ganz schnell auf Toilette musstest, um deinen Darm zu entleeren. Dann möchte dein Körper nämlich weniger Gewicht mit sich rumschleppen für diese Flucht. Ja und natürlich fliehst du nicht, sondern du gehst in diese Prüfungssituation rein, aber du bist ein bisschen leichter. Und vielleicht fällt es dir dann auch leichter.

Es gibt Menschen, die haben ein extrem dysreguliertes Nervensystem. Das kann eine Kombination sein aus Traumata und da setzen sich dann nochmal akute oder sogar chronische Ereignisse drauf. Diese Menschen haben in der Regel ein dysreguliertes Nervensystem.

Und diese Menschen haben häufig mit einem Reizdarmsyndrom zu tun. Bei einem Reizdarmsyndrom wechseln sich Verstopfung und Durchfall ab und sind nicht mehr kontrollierbar. So wie du dir denken kannst, ist das eine sehr hohe Belastung für die Betroffenen und führt dazu, dass die Lebensqualität sehr eingeschränkt ist.

Auch hier kann es helfen, sich Schritt für Schritt zu regulieren und zu schauen, dass man lernt, sich wenigstens ein bisschen immer wieder zu entspannen. Das kann eine Komponente sein beim Reizdarmsyndrom. Aber es ist natürlich nicht die einzige.

Erhöhte Reizbarkeit und Nervosität

Ein überreiztes Nervensystem führt auch ganz häufig dazu, dass wir viel reizbarer und nervöser sind als normalerweise. Denn wenn wir im Kampf- oder Fluchtmodus sind und im Kampf- oder Fluchtmodus sind wir, wenn unser Nervensystem überreizt ist, dann können wir natürlich nicht in Beziehung gehen. In Beziehung kannst du nur gehen, wenn du entspannt bist und wenn du dich sicher fühlst. Sobald ein Faktor dazu führt, dass du dich unsicher fühlst, wird es schwierig. Und vielleicht ganz sicher ist es dir auch schon passiert, dass du auf eine Situation reagiert hast und dich danach gefragt hast, wieso habe ich eigentlich so heftig reagiert? Das kann auch damit zusammenhängen, dass dein Nervensystem mit der Zeit einfach viel empfindlicher und eben überreizt geworden ist. Dann werden Gefühle wie Angst, Nervosität oder Wut viel schneller ausgelöst.

Die Aktivierungstreppe

Stell dir doch mal eine Treppe vor, eine Aktivierungstreppe mit zehn Stufen. Wenn du ebenerdig bist und der Impuls zur Flucht kommt, dann steigst du einfach eine Stufe höher. Stehst du aber bereits auf der vierten Stufe, dann bedeutet eine Stufe höher und du bist schon auf Stufe fünf. Und so ähnlich ist das mit der Aktivierung. Jede Stufe höher bedeutet, dass du noch empfänglicher reagierst auf Reize. Dein Nervensystem ist dann gespannt wie ein Flitzebogen.

Und manche Menschen, die stehen tatsächlich jahrelang ganz oben auf der Leiter, bis ein Burnout kommt und sie im wahrsten Sinne des Wortes zu Boden zwingt, von der Leiter schmeißt. Und das Nervensystem in dem Moment sagt, so jetzt reicht es, für unser Überleben ist es wichtig, dass du jetzt nach unten kommst. Und wenn du nicht von alleine runtergehst, dann schubs ich dich halt. Auch in dem Fall solltest du also darauf achten, dass du immer mal in deinem Alltag von dir aus eine Stufe tiefer steigst.

Herzklopfen und Atembeschwerden

Kommen wir zum fünften und letzten Symptom in dieser Folge. Das sind Herzklopfen und Atembeschwerden. Ich habe es jetzt mal in eins zusammengefasst. Das sind somatische Symptome einer Übererregung wie Herzrasen, Enge in der Brust, eine flache Atmung oder sogar Atemaussetzer. Oder starkes Herzklopfen. Das kann ständig, latent irgendwie vorhanden sein oder auch ganz plötzlich auftauchen und auch ganz heftig sein, zum Beispiel in Verbindung mit Panikattacken. Ja, das war es mit meinen fünf Symptomen für ein überreiztes Nervensystem.

Wichtiger Hinweis

Ich möchte nochmal, ich weiß jetzt gar nicht mehr, habe ich es am Anfang gesagt, egal, ich sage es nochmal. Bitte kläre alle deine Symptome, die du hast, zuerst mit einem Arzt oder einer Ärztin ab. Denn es kann immer auch eine körperliche Ursache dahinterstecken.

Strategie zur Selbstregulierung

Nun möchte ich dir am Schluss aber noch eine Strategie mitgeben, was du tun kannst, um dich zu regulieren. Und um von dir aus ganz aktiv, ganz bewusst immer mal einen Schritt auf dieser Aktivierungstreppe nach unten zu gehen. Frag dich zum Beispiel mehrmals am Tag, wo du dich eigentlich gerade befindest auf dieser Aktivierungstreppe. In meinem Kurs für Stressabbau und Selbstregulierung spreche ich immer von einer Stressskala und frage meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wo sie sich auf der Skala befinden.

0 ist dabei total entspannt und 10 ist mega gestresst. Nach dieser Skala frage ich am Anfang jeden Kurses und jeder überlegt sich einfach seine Zahl, meistens taucht ganz spontan was auf. Frag dich also wenigstens einmal am Tag, wo auf dieser Stressskala oder Aktivierungstreppe oder Leiter befinde ich mich eigentlich gerade. Und nimm die Zahl, die dir ganz spontan kommt, die ist richtig, die ist gut so, die darf bleiben.

Und dann finde heraus, woher du das weißt. Also wie sagt dir dein Körper, dass du dich genau auf dieser Stufe befindest? Merkst du es, weil du zum Beispiel gerade den Atem anhältst oder ist dein Kiefer angespannt oder ziehen die Schultern nach oben? Merkst du, dass dein Herz schneller schlägt? Ist das dein Symptom für diese Skala oder für die Treppe auf der Skala? Und nimm das einfach nur wahr, das ist völlig in Ordnung, das ist alles richtig, was du wahrnimmst. Es geht einfach darum, dass du ein Gefühl dafür bekommst, wo befinde ich mich, wie ist gerade mein Aktivierungsniveau und woher weiß ich das?

Also nicht, ich weiß das, weil meine Tochter das und das gesagt hat und es regt mich auf, sondern ich weiß es, weil mein Körper mir sagt, hey, guck mal, jetzt habe ich gerade den Atem angehalten, weil ich gestresst bin.

Und der dritte Punkt dann ist, gib diesem Symptom ein bisschen Aufmerksamkeit. Hör in deinen Körper rein, lausche rein, denn damit lernst du achtsamer mit dir zu sein und dich besser wahrzunehmen. Und allein dieses Wahrnehmen ist schon der erste Schritt zur Regulierung. Und dann gibt es natürlich noch viele Übungen, die du machen kannst, hier auch in diesem Podcast. Und ich lade dich ganz herzlich ein, in meinen Stressregulierungskurs zu kommen.

Der findet jetzt nochmal am 25. Juni statt und auch am 9. Juli. Das sind die letzten beiden Termine vor der Sommerpause. Ansonsten trag dich auch gerne in meinen Newsletter ein, dann bleibst du auf dem Laufenden und wirst über den nächsten Kursstart wieder informiert.

In diesem Kurs zeige ich Übungen, wie du dich in einer akuten Stresssituation beruhigen kannst und wie du auch lernst, dich langfristig zu regulieren. Denn das Ziel ist ja, dass du langfristig ruhiger und entspannter wirst, damit es nicht mehr diese hohen Ausschläge gibt, damit dein Nervensystem dich nicht von ganz oben runterschubsen muss, sondern dass du vielleicht immer nur so zwischen Stufe 2 und 3 pendelst, aber nicht 2, 3, 4, 5, 6 und so weiter nach oben steigst.

Zusammenfassung

Ich fasse nochmal die 5 Symptome zusammen. Das ist eine chronische Erschöpfung, eine Schlafstörung, das sind Verdauungsprobleme, erhöhte Reizbarkeit und Nervosität und auch ganz klassisch somatische Symptome wie Herzklopfen und Atembeschwerden. Die Selbstbeobachtung ist der erste Schritt zur Regulierung.

Und ich hoffe, dass du ein bisschen mehr Klarheit über deine Symptome bekommen hast, ein bisschen mehr verstanden hast, wie unser Nervensystem tickt und wenn dir Übungen nicht ausreichen, wenn du das Gefühl hast, du brauchst Unterstützung, dann hol dir bitte ärztliche oder therapeutische Unterstützung.

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Shownotes:

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🥳🥳🥳🥳🥳. Ich freue mich mega darüber!

Blogartikel zur Folge: Überreizt und erschöpft: 5 Symptome, wie du ein überaktives Nervensystem erkennst

Vom Dauerstress zur Entspannung: Wie der Vagusnerv dir als Mutter hilft, den Druck des Alltags zu mindern

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